Foto-Quiz: Wie gut kennen Sie Selm, Bork und Cappenberg?

Foto-Quiz

Selm verändert sich. In den vergangenen Jahren sind neue Gebäude entstanden: Wohngebäude, Gewerbe- und Industriegebäude. Erkennen Sie diese Orte, an denen Neues entstand und entsteht?

Selm, Bork, Cappenberg

, 01.05.2020, 09:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein markantes Gelände im Norden Selms. Es gehört zum größten Bauprojekt der jüngeren Vergangenheit. Erkennen Sie, um was es sich handelt? Ein Tipp: Das Areal wird demnächst um etwas ergänzt, das Bürgermeister Mario Löhr einst als Vision hatte.

Ein markantes Gelände im Norden Selms. Es gehört zum größten Bauprojekt der jüngeren Vergangenheit. Erkennen Sie, um was es sich handelt? Ein Tipp: Das Areal wird demnächst um etwas ergänzt, das Bürgermeister Mario Löhr einst als Vision hatte. © Günther Goldstein/Bearbeitung Arndt Brede

Wie sehr sich die Stadt in den letzten Jahren gewandelt hat und wie sehr sie sich auch weiterhin verändern wird, kann man am besten von oben sehen. Dann erscheint das, was einem bisher so vertraut ist, plötzlich in einer anderen, eher fremden Perspektive.

Fotograf Günther Goldstein hat diese Perspektiven fotografiert. Mithilfe einer Drohne hat er Bilder geschossen, die markante Stellen und Orte im Stadtgebiet zeigen.

Aber sind diese Orte von oben betrachtet wirklich so markant, dass die Selmer sie erkennen? Probieren Sie es doch einfach mal aus und klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke.

Damit es noch etwas schwerer ist, sind die Fotos in der Fotostrecke verfremdet worden.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Foto-Quiz: Wie gut kennen Sie Selm?

Selm hat sich verändert und wandelt sich weiter. Unsere verfremdeten Fotos zeigen markante Stellen in Selm, Bork und Cappenberg. Raten Sie in dieser Fotostrecke mit, um welche Orte es sich im Stadtgebiet handelt. Die Auflösung gibt es auch direkt in dieser Fotostrecke.
30.04.2020
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Ein markantes Gelände im Norden Selms. Es gehört zum größten Bauprojekt der jüngeren Vergangenheit. Es soll gerade dem Zentrum Selms ein neues Gesicht geben und Menschen anziehen. Erkennen Sie, um was es sich handelt? Ein Tipp: Das Areal wird demnächst um etwas ergänzt, das Bürgermeister Mario Löhr einst als Vision hatte. Hochstrebende Pläne sozusagen.© Günther Goldstein/Bearbeitung Ar
Das Feld, das den Traum von Bürgermeister Mario Löhr verwirklicht, ist der künftige Auenpark. Bäume sind bereits gepflanzt, der Selmer Bach schlängelt sich schon befreit durch das Areal. Spielgeräte stehen schon. Und bald soll auch die Kugelskulptur auf dem Rodelhügel stehen. Eine solche Skulptur hatte Mario Löhr einst vor seinem geistigen Auge als Landmarke gesehen.© Günther Goldstein
Nichts. Besser gesagt; lange nichts. Das beschreibt den Zustand der Bautätigkeiten, die sich auf dieser Fläche südlich des Selmer Zentrums vollziehen sollen. Ist das, was dort geplant ist, überhaupt rechtens? Diese Frage lähmte sämtliche Arbeiten. Es ist ein viel diskutiertes Bauprojekt. Und ein nicht geringer Anteil an der Diskussion hat mit Essen zu tun.© Günther Goldstein/Bearbeitung Ar
Lange hat sich auf diesem markanten Gelände an der Kreisstraße (B236) wenig getan. Gerichtlich war zu klären, ob dort ein waschpark, eine Tankstelle und ein Burger-King-Restaurant eröffnen kann. Das ist jetzt geklärt. Erste Arbeiten am vierten Arm des Kreisverkehrs B236/Zeche-Hermann-Wall laufen bereits.© Günther Goldstein
Sport wird hier - nördlich des Selmer Zentrums - schon betrieben. Verschiedene Sportarten tummeln sich hier. Jetzt kommt eine weitere Art, sich in seiner Freizeit zu betätigen, dazu. Es sind Individualisten, die sich dort versammeln werden. So viel ist sicher. Und was sie dann so treiben, wird so manchem Zuschauer den Atem stocken lassen. So viel ist mal klar.© Günther Goldstein/Bearbeitung Ar
cheinbar ganz nebenbei ist zwischen dem Campus Nord und dem Auenpark ein kleines Paradies für BMX-Fahrer entstanden. Die Topografie des angelegten Geländes lässt erahnen, welche hohen Sprünge die Zielgruppe mit ihren Rädern vollziehen kann.© Günther Goldstein
Der kleine Stadtteil Selms, in dem diese Fläche liegt, hat eine lange Tradition. Und nahezu ebenso lang ist die Tradition dieser speziellen Fläche, die hier abgebildet ist. Viele Menschen kommen hier hin. Im Alltag, aber auch an bestimmten Feiertagen ist es ihnen wichtig, dorthin zu kommen. Und nicht selten erinnern sich die Menschen dann auch an den Krieg.© Günther Goldstein/Bearbeitung Ar
Auf Bild ist der Borker Friedhof zu sehen. Im Hintergrund zu erkennen: Alt- und Neubau des Borker Amtshauses. Auf dem Borker Friedhof erinnern übrigens Gräber an Zwangsarbeiter, die imZweiten Weltkrieg auf der Muna eingesetzt wurden.© Günther Goldstein
Unscheinbar war diese Fläche für sehr lange Zeit. Sehr ruhig gelegen, aber doch in der Nähe von Menschen. Doch irgendwann entschlossen sich Menschen, dass auf dieser Fläche etwas entstehen soll, das mit dem Wort Nachverdichtung sehr prosaisch beschrieben ist. Was dort entsteht, ergänzt Bestehendes. Und es verleiht diesem besonderen Ort eine neue Perspektive.© Günther Goldstein/Bearbeitung Ar
s ist ein scheinbar kleines Areal. Direkt östlich an den Borker Friedhof angrenzend, ist ein Neubaugebiet entstanden. Es fügt sich zwischen Friedhof und Altbebauung ein.© Günther Goldstein
Diese Fläche in diesem Selmer Stadtteil ist kahl und leer. Doch gerade dieser Stadtteil wird in den nächsten Jahren im Fokus städtischer Entwicklungsplanung stehen. Und da gehört diese kleine Fläche mit dazu. Denn der Stadtteil soll wachsen, sagt die Stadtspitze. Behutsam wachsen um Menschen, die hierher ziehen sollen. Bald sollen die Pläne konkret werden.© Günther Goldstein/Bearbeitung Ar
Fährt man auf dem Cappenberger Damm, ist man schnell an diesem Ensemble vorbei. Gegenüber der Waldschmiede in Cappenberg ist eine Freifläche, die zur Bebauung ansteht.© Günther Goldstein

Die Auflösung, um welche Stellen im Stadtgebiet es sich jeweils handelt, steckt ebenfalls in dieser Fotostrecke. Inklusive der Originalfotos.

Gelegenheit zur Heimatkunde

Eine gute Gelegenheit, etwas Heimatkunde zu betreiben. Vielleicht sogar im Kreise der Familie. Gerade in Zeiten, in denen das Kontaktverbot wegen der Corona-Krise die Anzahl und Qualität der Freizeitangebote einschränkt, wäre unser Foto-Quiz doch ein gutes Mittel, um etwaige Langeweile zu vertreiben. Und etwas lernen kann man dabei auch. Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Vergnügen beim Rätseln und Auflösen.

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