Letzter Gottesdienst in St. Josef: Wir blicken zurück

Foto-Rückblick

Wenn am Samstagnachmittag um 17 Uhr die Glocken von St. Josef läuten, dann tun sie es zum letzten Mal, um die Katholiken aus Selm-Beifang in den Gottesdienst zu rufen. Es wird ein schwerer Abschied. Wir blicken fotografisch zurück auf die Anfangsjahre der Kirche und zeigen, wie es heute noch in St. Josef aussieht.

BEIFANG

, 23.09.2016, 15:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.

Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.

Der Josefskirche, erbaut 1924 von den Bergleuten auf Zeche Hermann, wird in einer Heiligen Messe die kirchliche Weihe entzogen – sie wird profanisiert, also verweltlicht. Der letzte Gottesdienst wird für viele Menschen ein schwerer Moment – ein Moment des Abschieds, des Innehaltens, der Erinnerung an die persönlichsten, die feierlichsten Lebensereignisse.

In einem Film, für den uns ein Team eifriger Gemeindemitglieder mehr als 1000 eingescannte Fotos überreichte, lassen wir die 92 Jahre Gemeindegeschichte Revue passieren und laden dann ein, uns auf einen Foto-Rundgang durch die Kirche, wie sie heute ist, zu folgen. 

 

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In dieser Fotostrecke zeigen wir die Bilder vom Stand heute. Jedes einzelne Bild ist auch als Abzug mit ein paar einfachen Klicks zu bestellen: 

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

St. Josef Selm-Beifang: Ein letzter Foto-Rundgang

Es ist eine Momentaufnahme - die letzte dieser Art, bevor sich auf dem Gelände von St. Josef an der Kreisstraße vieles verändert: Am Samstag, 24. September, findet in der Josefskirche der letzte Gottesdienst statt. Erbaut im Jahr 1924, ausgebaut über die Jahrzehnte, wird der Backsteinbau und seine Nebengebäude bald abgerissen. Wir haben einen letzten Foto-Rundgang gemacht.
23.09.2016
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Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick von der Orgelbühne ins Kirchenschiff von St. Josef: Bis zu 300 Leute fanden hier 92 Jahre lang Platz, um zu beten.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Josefskirche und der Pfarrsaal: gemeinsam bildet das seit Jahrzehnten ein markantes Gebäude-Ensemble, in dem viel Gemeindeleben stattfand.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Josefskirche und der Pfarrsaal: gemeinsam bildet das seit Jahrzehnten ein markantes Gebäude-Ensemble, in dem viel Gemeindeleben stattfand.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Bücherei zog in den vergangenen Jahren um ins Pfarrhaus.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das ist der Grundstein von St. Josef, der etwas versteckt auf der Rückseite der Kirche liegt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das ist der Grundstein von St. Josef, der etwas versteckt auf der Rückseite der Kirche liegt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hinterm Pfarrhaus ist Ablagefläche für diverse Dinge.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick über den Pfarrsaal-Anbau hinweg auf den Kirchturm: Nur der Turm wird stehen bleiben, den Rest nehmen die Abrissbagger.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Schankraum vorne im Eingangsbereich des Pfarrsaals.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zuletzt schmückte eine Ausstellung selbigen mit vielen Fotos aus 92 Jahren St. Josef in Beifang. Sie dokumentierte das Gemeindeleben in den Jahrzehnten.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zuletzt schmückte eine Ausstellung selbigen mit vielen Fotos aus 92 Jahren St. Josef in Beifang. Sie dokumentierte das Gemeindeleben in den Jahrzehnten.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hinterm Pfaarsaal und dem Kirchenschiff ragt der Kirchturm mit seinen vier Uhren hervor.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kapelle im Seitenschiff des Kirchraums von außen: Sie ist durch die hohen Fenster von Licht durchflutet.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hinter der Kirche sieht man, wie der Zahn der Zeit am Gebäude genagt hat.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hinter der Sakristei liegt noch ein altes Holzkreuz.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Backsteinbau entstand in den 1920er-Jahren als Kirche für die Arbeiter auf der Zeche Hermann. Die Beifanger wollten nicht in St. Ludger im Dorf zur Kirche gehen, sondern ihr eigenes Gotteshaus.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Backsteinbau entstand in den 1920er-Jahren als Kirche für die Arbeiter auf der Zeche Hermann. Die Beifanger wollten nicht in St. Ludger im Dorf zur Kirche gehen, sondern ihr eigenes Gotteshaus.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das dreiflügelige Eingangsportal hinten in der Kirche: markant durch seine feinwürfelige Schreiben-Bauweise.© Foto: Tobias Weckenbrock
Viele Aktionen organisierte die Gemeinde, um Abschied zu nehmen von der Josefskirche.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im hinteren Teil der Kirche liegt ein Buch, in dem man seine Erinnerungen an St. Josef aufschreiben kann. Aus den Worten der Menschen, die hier etwas hinterlassen haben, liest man die Wehmut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im hinteren Teil der Kirche liegt ein Buch, in dem man seine Erinnerungen an St. Josef aufschreiben kann. Aus den Worten der Menschen, die hier etwas hinterlassen haben, liest man die Wehmut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im hinteren Teil der Kirche liegt ein Buch, in dem man seine Erinnerungen an St. Josef aufschreiben kann. Aus den Worten der Menschen, die hier etwas hinterlassen haben, liest man die Wehmut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im hinteren Teil der Kirche liegt ein Buch, in dem man seine Erinnerungen an St. Josef aufschreiben kann. Aus den Worten der Menschen, die hier etwas hinterlassen haben, liest man die Wehmut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im hinteren Teil der Kirche liegt ein Buch, in dem man seine Erinnerungen an St. Josef aufschreiben kann. Aus den Worten der Menschen, die hier etwas hinterlassen haben, liest man die Wehmut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocke an der Sakristei kündete den Einzug der Messdiener mit dem Priester an.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von Schuld ist auch in den vergangenen Jahren immer mal die Rede gewesen, wenn es um die Schließung der Kirche ging: Wer hat Schuld daran? Muss das wirklich sein?© Foto: Tobias Weckenbrock
In der Sakristei von St. Josef.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Kirchenschiff steht auch ein 3D-Plan der Neubauten: Der Kirchturm bildet die markante Mitte. Er bleibt stehen. In seinem Schatten entsteht eine neue Kapelle mit etwa 100 Plätzen. Kleiner und günstiger im Unterhalt wird sie sein als die alten Gebäude.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Kirchenschiff steht auch ein 3D-Plan der Neubauten: Der Kirchturm bildet die markante Mitte. Er bleibt stehen. In seinem Schatten entsteht eine neue Kapelle mit etwa 100 Plätzen. Kleiner und günstiger im Unterhalt wird sie sein als die alten Gebäude.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Aufgang zu Orgelbühne und Turm hängt noch ein Hungertuch aus den 1990er-Jahren.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Orgel wird noch in diesem Herbst abgebaut und abtransportiert in eine andere Kirche im Bistum Münster. Wohin genau, das ist unklar.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Orgel wird noch in diesem Herbst abgebaut und abtransportiert in eine andere Kirche im Bistum Münster. Wohin genau, das ist unklar.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das ist das Uhrwerk für die vier Uhren am Kirchturm: Es ist alt, aber es funktioniert - und es wird bleiben, genauso wie der Turm.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das ist das Uhrwerk für die vier Uhren am Kirchturm: Es ist alt, aber es funktioniert - und es wird bleiben, genauso wie der Turm.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef läuten jede halbe Stunde.© Foto: Tobias Weckenbrock
Küster Santhan Dias ist seit über 20 Jahren Küster in St. Josef. Uns ließ er noch einmal durch die Kirche streifen und kletterte mit uns auch auf den Kirchturm. Hier sieht man die Steuerungsmechanik der vier großen Kirchturm-Uhren.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rauf auf den Turm: Wer diese Leiter nimmt, kann aufs Dach des Kirchturms steigen - allerdings gibt es dort keine Geländer. Dieser Teil des Turms entstand erst über die Jahre als Ausbaustufe.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Kirchturm ist auch schon mal eine Taube verendet.© Foto: Tobias Weckenbrock
Diese markanten Fenster sieht man auch aus der Ferne: Jeder, der durch Selm fährt, erspäht den markanten Kirchturm von St. Josef. Darum wird er auch stehen bleiben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef: Sie schlagen alle halbe Stunde und wenn zum Gottesdienst geladen wird. Das tun sie an diesem Wochenende allerdings zum letzten Mal: Am 24. September 2016 wird die Kirche profanisiert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef: Sie schlagen alle halbe Stunde und wenn zum Gottesdienst geladen wird. Das tun sie an diesem Wochenende allerdings zum letzten Mal: Am 24. September 2016 wird die Kirche profanisiert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Diese Luken sind auf der unteren Ebene des Kirchturms als Lüftungsschlitze und für die Akustik der Glocken da.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef: Sie schlagen alle halbe Stunde und wenn zum Gottesdienst geladen wird. Das tun sie an diesem Wochenende allerdings zum letzten Mal: Am 24. September 2016 wird die Kirche profanisiert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef: Sie schlagen alle halbe Stunde und wenn zum Gottesdienst geladen wird. Das tun sie an diesem Wochenende allerdings zum letzten Mal: Am 24. September 2016 wird die Kirche profanisiert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef: Sie schlagen alle halbe Stunde und wenn zum Gottesdienst geladen wird. Das tun sie an diesem Wochenende allerdings zum letzten Mal: Am 24. September 2016 wird die Kirche profanisiert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef: Sie schlagen alle halbe Stunde und wenn zum Gottesdienst geladen wird. Das tun sie an diesem Wochenende allerdings zum letzten Mal: Am 24. September 2016 wird die Kirche profanisiert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Glocken von St. Josef: Sie schlagen alle halbe Stunde und wenn zum Gottesdienst geladen wird. Das tun sie an diesem Wochenende allerdings zum letzten Mal: Am 24. September 2016 wird die Kirche profanisiert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Steuerung derr Kirchenuhren liegt im Raum hinter der Orgelbühne, also im unteren Bereich des Kichturmes. Hier steht, wie man die Anlage wartet und repariert.© Foto: Tobias Weckenbrock
Santhan Dias ist Küster in der Fusionsgemeinde St. Ludger und kennt sich auch mit der Technik in seiner Ursprungs-Kirche St. Josef aus.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das ist die Turmuhr-Steuerung aus den 30er-Jahren.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick von der Orgelbühne hinab ins Kirchenschiff.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Beifang hat rund 300 Plätze.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick auf das Hauptportal im hinteren Teil der Kirche.© Foto: Tobias Weckenbrock
Weihwasser-Schale an der Seitentür von St. Josef.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das Marien-Bildnis zur Anbetung ist links im Hauptschiff der Kirche.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die bunten Josefsfenster zeigen unterschiedliche Szenen aus der Bibel.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die bunten Josefsfenster zeigen unterschiedliche Szenen aus der Bibel.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die bunten Josefsfenster zeigen unterschiedliche Szenen aus der Bibel.© Foto: Tobias Weckenbrock
Zum Abschied von St. Josef konnten Kirchenbesucher Fingerabdrücke auf diese Leinwand drucken, die das Kirchengebäude zeigt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Tabernakel und das ewige Licht im Chorraum.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das ewige Licht: Am Wochenende wird es in St. Josef erlischen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Tabernakel und das ewige Licht im Chorraum.© Foto: Tobias Weckenbrock
In der Seitenkapelle ist der Patron als Statue zu sehen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In der Seitenkapelle ist der Patron als Statue zu sehen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick durch die Statik aus der Seitenkapelle ins Hauptschiff der Kirche.© Foto: Tobias Weckenbrock
In der Seitenkapelle ist der Patron als Statue zu sehen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In der Seitenkapelle ist der Patron als Statue zu sehen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Hier ist der hellste Teil der Josefskirche: Durch das große Fenster kommt viel Licht in die Seitenkapelle.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Osterkerze: Das Omega unten steht für das Ende - 2016 kommt es für St. Josef in Selm.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Osterkerze: Das Omega unten steht für das Ende - 2016 kommt es für St. Josef in Selm.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Tabernakel: Hier wird das Allerheiligste, das gewandelte Brot, aufbewahrt. Nur noch bis Samstag - dann ist die Kirche ein weltlicher Bau.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Tabernakel und das ewige Licht im Chorraum.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick vom Ambo in den Kirchraum.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Sakristei von St. Josef.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Sakristei von St. Josef.© Foto: Tobias Weckenbrock
Dieses Kreuz hängt hinten im Seitenschiff von St. Josef.© Foto: Tobias Weckenbrock
Das Ambo ziert eine Taube.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Gong: Vor der Wandlung von Wein und Brot und Blut und Leib Christi schlagen die Messdiener ihn.© Foto: Tobias Weckenbrock
Diese kleinen Fenster schmücken die Josefskirche.© Foto: Tobias Weckenbrock
Josef, der Zimmermann: Er steht rechts neben dem Altarraum als Namenspatron der Kirche.© Foto: Tobias Weckenbrock
Nicht DIE, aber eine Klagemauer: Hier aben Gläubige Zettelchen hinterlassen, auf denen sie schreiben, was sie beklagen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick vom Altar ins Kirchenschiff.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Blick vom Altar ins Kirchenschiff.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Altar: Hier sind die Reliquien eingelassen. Sie kommen in die neue Anbetungskapelle.© Foto: Tobias Weckenbrock
Diese kleinen Fenster schmücken die Josefskirche.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Josef: Er kam erst später an die Kirchen-Außenmauern.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Haupteingang.© Foto: Tobias Weckenbrock
Kirchengemeinde St. Josef steht noch über dem Schaukasten - ein Relikt alter Zeiten. Denn die Gemeinde ist in der Fusion mit St. Ludger und St. Stephanus Bork schon vor Jahren in die Fusionsgemeinde St. Ludger Selm aufgegangen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Kirchengemeinde St. Josef steht noch über dem Schaukasten - ein Relikt alter Zeiten. Denn die Gemeinde ist in der Fusion mit St. Ludger und St. Stephanus Bork schon vor Jahren in die Fusionsgemeinde St. Ludger Selm aufgegangen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Josef: Er kam erst später an die Kirchen-Außenmauern.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Josef: Er kam erst später an die Kirchen-Außenmauern.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Jugendheim wird vorübergehend eine Kapelle eingerichtet, in der Gottesdienste stattfinden.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Jugendheim wird vorübergehend eine Kapelle eingerichtet, in der Gottesdienste stattfinden.© Foto: Tobias Weckenbrock
Im Jugendheim wird vorübergehend eine Kapelle eingerichtet, in der Gottesdienste stattfinden.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Kirche St. Josef in Selm-Beifang aus der Luft: Bald wird es hier, wo jetzt noch Kirchenschiff, Pfarrsaal, Jugendheim und Pfarrhaus stehen, ganz anders aussehen. Nur der Turm bleibt stehen, dafür wird eine neue Kapelle gebaut.© Foto: Tobias Weckenbrock
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So sieht St. Josef im Moment noch von außen aus.

 

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Auf diesem Bild ist der Pfarrsaal zu sehen.

Und so sah die St.-Josef-Kirche zuletzt von Innen aus.

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