Leere Regale bei Mehl und auch Öl in Supermärkten gehören seit Beginn des Ukraine-Krieges vielerorts zum Bild. Mit den gehamsterten Produkten könnte man vielen Menschen jetzt auch freiwillig helfen.
Leere Regale bei Mehl und auch Öl in Supermärkten gehören seit Beginn des Ukraine-Krieges vielerorts zum Bild. Mit den gehamsterten Produkten könnte man vielen Menschen jetzt auch freiwillig helfen. © picture alliance/dpa
Meinung

Liebe Hamsterkäufer: Warum spendet ihr nicht ein paar eurer Vorräte?

Eine Menschenkette quer durch Selm ist ein gutes Symbol für den Frieden. Aber auch Lebensmittelspenden werden knapper. Da hätte unser Autor einen Vorschlag für alle Hamsterkäufer.

Nach rund zehn Wochen ist der Ukraine-Krieg, so bitter es klingt, zur nachrichtlichen Normalität geworden. Meldungen über Truppenvormärsche gehören zum Alltag mit dazu, genau wie nicht aufhörende Berichte über Tod, Flucht und Not.

Spenden sind fast noch wichtiger

Über den Autor
Beruflicher Quereinsteiger und Liebhaber von tief schwarzem Humor. Manchmal mit sehr eigenem Blick auf das Geschehen. Großer Hang zu Zahlen, Statistiken und Datenbanken, wenn sie denn aussagekräftig sind. Ein Überbleibsel aus meinem Leben als Laborant und Techniker. Immer für ein gutes und/oder kritisches Gespräch zu haben.
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