Der fünfeckige Platz auf einer Wiese an der Römerstraße soll dem Klimatreff um Mitbegründerin Jeannine Tembaak fortan als Begegnungsort für Infoveranstaltungen und Picknicks dienen.
Der fünfeckige Platz auf einer Wiese an der Römerstraße soll dem Klimatreff um Mitbegründerin Jeannine Tembaak fortan als Begegnungsort für Infoveranstaltungen und Picknicks dienen. © Goldstein/Brede
Klimatreff

Neuer Klima-Treffpunkt in Selm: „Klimaschutz bedeutet nicht nur Verzicht“

Einen Outdoor-Begegnungsraum hat der Selmer Klimatreff an der Römerstraße geschaffen. Es geht dort ums Bewusstsein, auch dafür, das Klimaschutz nicht nur Entbehrung bedeutet.

Die aktuellen Prognosen zum Thema Klima sind eher wolkig als heiter. Das wissen auch die Verantwortlichen vom Klimatreff in Selm. „Was weltweit getan wird, ist zu wenig, um das geplante Klimaziel von maximal 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten“, erklärt Mitbegründerin Jeannine Tembaak. „Trotzdem ist es natürlich besser, wir steuern so gut es geht dagegen.“ Der frisch fertiggestellte Begegnungsort des Klimatreffs auf einer Wiese an der Römerstraße in Selm, soll dafür ein Forum bieten. Der Ernst der Lage werde hier verknüpft mit den angenehmen Seiten von Klimaschutz. Am Freitag (6.5.) um 17 Uhr findet dort die erste Infoveranstaltung statt.

Bewusstsein schaffen ist zentrales Anliegen

Urspünglicher Plan war Begegnungsort im Auenpark

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Volontär
Mahad Theurer, geboren 1989 in Witten, ist studierter Musikjournalist, davon abgesehen ist er stark sportbegeistert und wohnt als Schalke-Fan manchmal einfach in der falschen Stadt. Aber Ruhrgebietscharme, den es zu beschreiben gilt, haben Dortmund und Umgebung auch reichlich.
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