Neuer Kreisverkehr Alte Zechenbahn ab dem 1. Juni von Norden aus befahrbar

Kreisstraßenumbau

Die Kreisstraße ist seit 2017 nicht mehr durchgehend befahrbar. Der Umbau lässt immer nur zu, die Straße abschnittsweise zu befahren. Das wird sich in Kürze ändern. Mit Einschränkungen.

Selm

, 29.05.2019 / Lesedauer: 3 min
Neuer Kreisverkehr Alte Zechenbahn ab dem 1. Juni von Norden aus befahrbar

Noch ist der neue Kreisverkehr an der Alten Zechenbahn gesperrt. Ab dem 1. Juni soll er von Norden aus befahrbar sein. Von Süden aus aber noch nicht. © Arndt Brede

Ab Samstag, 1. Juni, so verkündet es Norbert Zolda von der Stadt Selm, wird die Kreisstraße bis einschließlich zum neuen Kreisverkehr an der Alten Zechenbahn durchgängig befahrbar sein. Allerdings nur von Norden aus, also aus Richtung Selmer Zentrum. Was zum Beispiel für Kunden der Geschäfte an der Alten Zechenbahn (Aldi, Getränke Gefromm, Netto) bedeutet, dass sie diese Geschäfte schon über den noch nicht ganz fertigen Kreisverkehr anfahren können.

Von Süden aus noch dicht

Von Süden, also aus Richtung Bork, ist der neue Kreisverkehr nicht zu erreichen. „Die Leute müssen dann nach wie vor über die Umgehungsstraße Zeche-Hermann-Wall fahren, um die Geschäfte an der Alten Zechenbahn zu erreichen“, sagt Zolda. Allerdings müssen sie dazu nicht die „große Umgehung“, als bis zur Werner Straße und dann über die Kreisstraße fahren. Sie könnten auch über die Industrie- und Buddenbergstraße bis zur Kreisstraße fahren, um dann zum Kreisverkehr Alte Zechenbahn zu gelangen. Denn auch die Einmündung Buddenbergstraße ist ab dem 1. Juni wieder frei.

Auch Radfahrer und Fußgänger, die derzeit noch um den Baustellenbereich herum zu den Geschäften an der Alten Zechenbahn geführt werden, können ihn dann von Norden wieder ohne Umwege passieren, versichert Norbert Zolda.

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Hausanschlüsse werden gelegt

Warum der neue Kreisverkehr Alte Zechenbahn von Süden aus noch nicht zu erreichen ist, erklärt Norbert Zolda so. „Der Bereich ist von Süden aus eine Sackgasse, weil dort noch Hausanschlüsse gelegt werden müssen.“

Nun gibt es auch Details für die ab Mitte Juni vorgesehene Öffnung der Kreisstraße: Ab dem 17. Juni, also dem Montag nach dem Stadtfest, wird die Kreisstraße sowohl von Norden als auch von Süden aus durchgehend befahrbar sein, sagt Norbert Zolda. Allerdings können die Fahrzeuge nicht zweispurig geführt werden, sondern, per Baustellenampel, einspurig.

Wie lange diese Regelung dauern wird, weiß Zolda: Der Verkehr wird ab dem 17. Juni bis Ende Juli über eine Ampelanlage geregelt.“

Bis Anfang August, so hatte es die Stadtverwaltung Mitte Mai angekündígt, sollen dann alle Restarbeiten erledigt werden. Dann soll die Kreisstraße wieder durchgängig zweispurig befahrbar sein.

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