Joachim Horn, Inhaber des gleichnamigen Reisebüros in Selm, äußert Bedenken zum Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung. © Marie Rademacher (A)
130-Milliarden-Euro-Paket

Überbrückungshilfe: Selmer Betriebe zwischen Erleichterung und Zweifeln

Mit 25 Milliarden Euro aus einem Konjunkturpaket will die Bundesregierung Unternehmen und Selbstständigen in der Corona-Krise helfen. Selmer Betriebe reagieren mit gemischten Gefühlen.

Ein „Kraftpaket“ mit „Wumms“ soll es laut Vizekanzler Olaf Scholz sein: das 130-Milliarden-Euro-Konjunkturpaket der Bundesregierung, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern. Allein 25 Milliarden Euro aus diesem Paket sollen bundesweit unter anderem angeschlagenen Unternehmen und Selbstständigen aus der Gastronomie-, Hotel- und Reisebüro-Branche zur Verfügung stehen.

„Überbrückungshilfe wird ungemein helfen“

Astrid Vogt würde es lieber „aus eigener Kraft“ schaffen

Viele Betriebe sind um jede Hilfe dankbar

Reisebüro-Inhaber äußert Bedenken

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1992. Geboren und aufgewachsen in Unna. Kennt den Kreis Unna wie seine Westentasche, hat in seinem Leben aber noch nie eine Weste getragen. Wollte schon als Kind Sportreporter werden und schreibt seit 2019 für Lensing Media über lokale Themen - auch über die Kreisgrenzen hinaus.
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