Martin Neugebauer, ehemaliger Chef des Wirtschafts- und Kulturfördervereins Selm, hatte die Idee, Stelen von Gymnasiasten im öffentlichen Raum aufzustellen. Die Initiative dazu hat er vor 20 Jahren ergriffen.
Martin Neugebauer, ehemaliger Chef des Wirtschafts- und Kulturfördervereins Selm, hatte die Idee, Stelen von Gymnasiasten im öffentlichen Raum aufzustellen. Die Initiative dazu hat er vor 20 Jahren ergriffen. © Arndt Brede
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Wikult Selm möchte elf Kunstwerke verstärkt ins Bewusstsein holen

Der Wirtschafts- und Kulturförderverein (Wikult) Selm hat in den 30 Jahren seines Bestehens viele Spuren hinterlassen. Elf davon fallen besonders ins Auge. Seit fast 20 Jahren.

Wer die Kreisstraße in Selm entlang geht, dem werden sie auffallen: die elf bunten Stelen. Stattliche Kunstwerke. Seit fast 20 Jahren zieren sie den Straßenraum im Selmer Zentrum. Ihre Geschichte ist eine Geschichte von Fantasie, Initiative und Beharrlichkeit. Letztere Tugend hat diese Stelen vor dem Vergessen bewahrt.

„Überdurchschnittlich tolle Modelle“

Kampf für die Restaurierung

Flyer ist in Arbeit

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