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Alcacer trifft und das Stadion explodiert

VIP-Tickets gewonnen

Vater und Sohn sehen BVB-Sieg – mit bestem Blick auf die Vater-Sohn-Choreo auf der Südtribüne.

03.04.2019, 09:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alcacer trifft und das Stadion explodiert

Sohn Philipp und sein Vater Peter Johansmeier gemeinsam im Stadion.wittland © Lukas Wittland

Als Philipp am vergangenen Samstag die Treppen zum Block 72 auf der Nordtribüne hinaufging und die Südtribüne erblickte, entfuhr ihm nur ein „Wow“. Sein Vater Peter Johansmeier und er hatten VIP-Tickets für das BVB-Spiel gegen Wolfsburg gewonnen und sahen einen wichtigen 2:0-Sieg für die Dortmunder – noch dazu mit perfektem Blick auf die Gelbe Wand und damit auch auf die wunderbare Vater-Sohn-Choreografie der BVB-Fans. „Als Kind bin ich mit meinem Vater gekommen und der wurd auch schon von seinem mitgenommen“, stand dort in riesigen Buchstaben geschrieben. Ein Prozedere, das wie bei so vielen BVB-Fans auch bei Johansmeier so ablief.

In den Achtzigern nahm sein Vater ihn mit ins Westfalenstadion. Vor sieben Jahren ging er dann das erste Mal gemeinsam mit seinem heute 14-jährigen Sohn zum BVB. Auch wenn sie damals nur ein mageres 0:0 ihrer Borussen gegen Stuttgart sahen, war das Fieber sofort entfacht. Nach einer Nullnummer sah es auch gegen Wolfsburg lange aus – bis Paco Alcacer in der ersten Minute der Nachspielzeit per Freistoß den Ball in die Maschen drosch, das Stadion explodierte und die Fans auf den Rängen literweise Bier duschten.

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