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Das Ende des gefürchteten Zahnabdrucks

Zahnarztpraxis Crea Dent

Dank des Intraoralscanners gelingt es der Crea Dent Zahnarztpraxis Zahnabrücke ohne Würgereiz anzufertigen.

21.09.2020, 11:57 Uhr / Lesedauer: 2 min
Dank des intraoralen Scanners ist der herkömmliche Zahnabdruck nicht mehr nötig. Die Zahnarztpraxis Crea Dent verspricht einen Abdruck ohne Würgereiz.

Dank des intraoralen Scanners ist der herkömmliche Zahnabdruck nicht mehr nötig. Die Zahnarztpraxis Crea Dent verspricht einen Abdruck ohne Würgereiz. © Crea Dent

Dennis Kreiser und Dr. Andreas Adamzik wollen den Zahnarzttermin so angenehm wie möglich gestalten. Durch modernste Behandlungsmethoden gelingt es ihnen, Zahnersatz oder Schienen abdruckfrei anzufertigen.

„Viele Menschen scheuen sich davor, einen herkömmlichen Zahnabdruck zu machen, da sie es als unangenehm empfinden. Manche haben sogar Angst vor dem Würgereiz“, sagt Zahnarzt Dennis Kreiser. In der Zahnarztpraxis Crea Dent in der Lohnhalle, Fürst-Leopold-Platz 1, wird darum ein Intraoralscanner verwendet.

Dennis Kreiser und Dr. Andreas Adamzik leiten die Zahnarztpraxis Crea Dent in der Lohnhalle.

Dennis Kreiser und Dr. Andreas Adamzik leiten die Zahnarztpraxis Crea Dent in der Lohnhalle. © Crea Dent

Der intraorale Scanner – ein kleines, handliches Gerät – wird unter anderem zur Anfertigung von Kronen, Brücken, Schienen oder neuerdings auch Prothesen angewendet – ohne einen Würgereiz beim Patienten auszulösen. Der Scanner wird lediglich nah an die Zähne herangeführt, um Zahn für Zahn zu scannen und Bilder zu schießen. Dabei wird berührungsarm gescannt. Ein Kontakt mit dem Rachenraum erfolgt nicht.

Am Computer entsteht schließlich mittels der einzelnen Bilderfolgen ein 3D-Scan des Kiefers und der Zähne.

„Der herkömmliche Zahnabdruck schmeckt schlecht und ist unangenehm. Eventuelle Fehler können nicht schnell und einfach korrigiert werden“, erklärt Dr. Andreas Adamzik.

Und weiter: „Der Intraoralscan hingegen bietet viele Vorteile. Die Behandlung geht deutlich schneller vonstatten und die digitalen Scans sind den konventionellen Abdrücken bei der Genauigkeit überlegen.“

Die Schienen, Brücken oder Prothesen werden anschließend anhand des 3D-Modells im hauseigenen Meisterlabor angefertigt, wodurch die Patienten nicht lange auf ihren Zahnersatz warten müssen.

Ein weiterer, neuer Vorteil des Intraoralscanners ist die röntgenfreie Kariesdiagnostik, auch im Zahnzwischenraum. Und sollte ein Kariesbefund vorliegen, möchte das Team der Zahnarztpraxis Crea Dent möglichst wenig bohren.

„Bei allen Therapieformen, egal ob in der Karies-, Wurzel- oder Paradontitisbehandlung setzen wir Laser ein“, sagt Dennis Kreiser. Dieser Lasereinsatz hat eine keimreduzierende Wirkung und ist schmerzärmer und substanzschonender, da sich beispielsweise die Karies präziser entfernen lässt. „Dank des Lasers bohren wir in unseren Praxen deutlich weniger“, so Dr. Andreas Adamzik. Auch bei chirurgischen Eingriffen kommt der Laser zu Einsatz.

„Wir sind sehr froh, auf so einem tollen Gelände arbeiten zu dürfen“, sagt Dennis Kreiser über das Creativquartier Fürst Leopold.

„Wir sind sehr froh, auf so einem tollen Gelände arbeiten zu dürfen“, sagt Dennis Kreiser über das Creativquartier Fürst Leopold. © Crea Dent

„Wir sind sehr froh, auf so einem tollen Gelände arbeiten zu dürfen“, sagt Dennis Kreiser über das Creativquartier Fürst Leopold, „hier bietet sich den Besuchern nicht nur eine tolle Gastro- und Kulturszene, sondern auch ein ganz besonderer Kontrast zwischen denkmalgeschützten Bauten und modernster Technik.“

Neben der Hauptpraxis im Dorstener Creativquartier führt das Team von Crea Dent noch zwei weitere Zahnarztpraxen in Gelsenkirchen, Ewaldstraße 40, und in Recklinghausen, Hochstraße 54a. Zu den Leistungen gehören außerdem die Behindertenzahnheilkunde, die Vollnarkosebehandlung und ein schonendes Bleaching.

Weitere Informationen unter https://www.creadent.eu/