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Selbst ist die Braut: Daniela Ungrund hat genaue Vorstellung für die Einladungskarten

Aktion Traumhochzeit

Als gelernte Mediengestalterin hat Daniela Ungrund ganz genaue Vorstellungen, wenn es um die Einladungen zur Traumhochzeit geht.

13.09.2019, 15:49 Uhr / Lesedauer: 2 min
Selbst ist die Braut: Daniela Ungrund hat genaue Vorstellung für die Einladungskarten

Der Termin der Hochzeit naht, die Zeit, die Einladungen zu verschicken, ist da. Bei der Gestaltung der Einladungskarten hat sich das Brautpaar Georg Upgang und Daniela Ungrund aktiv mit eingebracht.

Dutzende Ordner mit Entwurfsvorschlägen stehen in der Offsetdruckerei Schaten in Ahaus für angehende Brautpaare zur Ansicht bereit. Aus tausenden verschiedenen Motiven können die Paare hier die passende Einladung auswählen. Aufgrund der schieren Füllen meist ein langwieriges Prozedere. Beim Traumhochzeitspaar der Münsterland Zeitung, Georg Upgang und Daniela Ungrund, hingegen geht es ganz schnell: Denn die Braut ist als gelernte Mediengestalterin schließlich selbst vom Fach. Nur schnell den USB-Stick ausgepackt und kurze Zeit später liegt die eigens entworfene Einladungskarte zum ersten Mal frisch ausgedruckt auf dem Tisch.

Verkäuferin und Bräutigam machen große Augen

„Die habe ich zusammen mit einer Schwester entworfen und gestaltet“, erklärt Daniela freudestrahlend nach einem ersten Blick auf das vorläufige Ergebnis. Und auch Inhaberin Petra Schaten zeigt sich begeistert von der Kreativität der Braut. „Es kommt natürlich schon häufiger vor, dass Paare mit Motivwünschen oder Fotos zu uns kommen, doch komplett fertig gestaltete Einladungskarten sind sehr selten. So professionelle erst recht.“ Aus vier Elementen besteht die Einladung, die über ein Band in der oberen Ecke miteinander verbunden sind.

Und auch Bräutigam Georg macht große Augen, als er das Werk seiner zukünftigen Frau erblickt: „Ich sehe die Karten jetzt auch zum ersten Mal und muss sagen, dass sie richtig toll geworden sind.“

Farbton und Beschnitt müssen noch festgelegt werden


Klar, an einigen Stellschrauben, wie Farbton oder Beschnitt, muss bei den Karten noch gedreht werden, bis sie jedoch in die Post gehen, ist dies alles kein Problem. Die schwierigste Frage scheint dabei die Wahl nach dem richtigen Papier zu sein: Wird es eher ein Naturpapier oder tolles Designpapier, klassisch oder ausgefallen. Letztlich wird dies jedoch erst entschieden, wenn die Karten mal zur Probe auf beiden Papiersorten gedruckt sind, damit das Brautpaar sehen kann, auf welchem Papier die aufwendig gestaltete Einladung am besten zur Geltung kommt.

Dafür bekommt das Brautpaar am Ende des Abends schon mal ein paar Probedrucke mit nach Hause, um sich genau zu überlegen, wie die Einladung später einmal aussehen soll. Denn lange sollen die Gäste nicht mehr auf die Einladungen zum schönsten Tag der beiden warten müssen.

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