Die Kampfbahn Habichthorst, in der der VfB Habinghorst beheimatet ist, stammt aus den 1950er Jahren. © Jens Lukas
Fußball

Vorsitzender erklärt das außergewöhnliche VfB-Habinghorst-Feeling

Ein Fußballspieler aus Castrop-Rauxel hat nach eigener Aussage in seiner Jugendzeit gefühlt „überall“ gespielt. Als Senior ist er nun 20 Jahre bei einem Klub sesshaft geworden, den er „Familienverein“ nennt.

Als jugendlicher Fußballer hatte der heute 45-jährige Gordon Schwarze viele Stationen erlebt. Er begann bei Victoria Habinghorst, bevor es auf die Reise ging. Auf seinem Spielerpass folgten die Vereinsstempel des VfR Rauxel, der SG Castrop, von Westfalia Herne und des SV Sodingen. Er ging in die A-Jugend zur Victoria Habinghorst zurück. Am „Gänsebusch“ absolvierte Schwarze sein erstes Senioren-Jahr.

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Über den Autor
Sportredaktion Castrop-Rauxel
Geboren und wohnhaft in Castrop-Rauxel, bin ich über den Billardsport (Karambolage) als freier Mitarbeiter in der Castrop-Rauxeler Lokalredaktion angefangen. Da ich neben dem französischen Billard noch Fußball, Handball, Tischtennis und Tennis in Vereinen aktiv ausführte bot es sich förmlich an, darüber ebenfalls zu berichten.
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