Moritz Oberheims neues „Arbeitsgerät“: der Porsche 718 Cayman GT4 CS
Moritz Oberheims neues „Arbeitsgerät“: der Porsche 718 Cayman GT4 CS bei der Ausfahrt aus der Box. Ab Freitag geht der Schermbecker damit beim zweiten Lauf der Nürburgring-Langstreckenserie an den Start. © Horst Lehr
Motorsport

Am Nürburgring will Moritz Oberheim nach kurzer Zwangspause wieder aufs Podium

Wenn das Wetter nicht mitspielt, und das tut es in der Eifel oft, dann müssen auch die Hightech-Rennwagen der Langstreckenserie auf dem Nürburgring in der Box bleiben. Aber nur bis Freitag.

Sicherheit geht vor. Nach diesem Motto verfuhren die Organisatoren der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS), als sie den zweiten Lauf am 9. April kurzerhand strichen. Die Prognosen hatten schlechtes Wetter bis hin zu Eisglätte vorhergesagt, und so erklärte Michael Bork, Sportleiter und Renndirektor der NLS: „Die Sicherheit der Teilnehmer und Helfer sind oberstes Gebot bei der Durchführung der NLS-Rennen.“

„Das Auto reagiert genau so, wie ich es erwarte“

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Seit Jahren freier Mitarbeiter der Redaktion Haltern am See. Er fotografiert und berichtet über das lokale Geschehen und betreut die Serie „Das Sportporträt“. Darüber hinaus berichtet er in Wort und Bild über aktuelle sportliche Großereignisse im Outdoorbereich , wie Reitturniere, Laufveranstaltungen, Radrennen und Kartsport.
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