SV Dorsten-Hardt fährt zum Angstgegner Marc Gebler erwartet ein Kampfspiel

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Joachim Lücke
Metehan Türkoglu wird in Werne nicht mit von der Partie sein. © Joachim Lücke
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Die Spiele beim Werner SC nahmen für die Fußballer des SV Dorsten-Hardt in den letzten Jahren keinen guten Ausgang.

Den letzten Punkt in Werne gab es beim 2:2 im Jahre 2018, die letzten drei Begegnungen gingen jedoch alle verloren. Hinzu kommt ein Platz, den Trainer Marc Gebler gar nicht mag: „Die Werner haben einen Kunstrasen der ersten Generation. Da werden bei dem Wetter Sonntag die Bälle sehr schnell werden.“

Er erwartet daher ein Kampfspiel, zumal die Gastgeber jeden Punkt brauchen. Zuletzt hat der SC ohnehin einige gute Resultate eingefahren und ist seit drei Spielen ungeschlagen. Von den sieben Heimspielen verloren das Team nur drei, holte aber dennoch nur sechs Zähler auf eigenem Platz.

Marc Gebler sieht seine Saisonziele ein wenig in Gefahr: „Um am oberen Mittelfeld dranzubleiben, müssen wir gewinnen.“ Doch die Schwächen der Hardter sind offensichtlich. So müssen sie am Sonntag mindestens drei Tore schießen, um nicht weiter der schwächste Sturm der Liga zu bleiben. Das wurmt auch den Trainer: „Es ist unfassbar, wie viele Chancen wir brauchen, um ein Tor zu schießen. Wir machen im Angriff alles richtig, bekommen den Ball aber nicht über die Linie.“

Tim Wellers wird in Werne nicht dabei sein. Auch Metehan Türkoglu ist weiter verletzt. Keeper Kevin von Holt plagt sich mit einem Bluterguss. Ob es zum Einsatz reicht, entscheidet sich kurzfristig.

Landesliga 4: Werner SC – SV Dorsten-Hardt, So. 14.30 Uhr, SA Kardinal-von-Galen-Str., 59368 Werne