SV Schermbeck braucht den Dosenöffner

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Mauer des SV Schermbeck blockt einen Freistoß ab
Beim SV Schermbeck soll es in Gievenbeck endlich wieder aufwärts gehen. © Andreas Leistner
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Man kann durchaus den Eindruck gewonnen, als bräuchte der SV Schermbeck nur einen Dosenöffner. Nach vielen guten Spielen ohne Punkte, wäre ein Dreier beim 1. FC Gievenbeck am Sonntag wohl Initialstart für den Weg nach oben.

Sleiman Salha weiß genau, was nun passieren muss: „Wir stehen immens unter Druck. Allerdings haben wir es auch selber in der Hand, dass es nun wieder in die richtige Richtung geht.“ Die Stimmung in der Mannschaft sei weiterhin gut, und das macht Salha auch sehr zuversichtlich.

Zudem ist die Personalsituation weiterhin relativ entspannt. Keeper Cedric Drobe muss noch ein Spiel seiner Rotsperre absitzen. Bei Maik Habitz reicht es wohl noch nicht für einen Einsatz, und auch Nikolaj Zugcic ist angeschlagen.

1. FC Gievenbeck muss auf Brüwer und Scherr verzichten

Die Münsteraner haben ihren Punkt beim 0:0 in Dortmund teuer bezahlt, denn bei Milli Brüwer wurde ein Riss im vorderen Kreuzband festgestellt. Fünf Stammspieler sind verletzt, und Mannschaftskapitän Johann Scherr nach seiner Roten Karte beim ASC gesperrt. Gievenbecks Trainer Florian Reckels sagte auf der Vereins-Webseite: „Wir sollten uns nicht von der Tabelle blenden lassen, denn der SV Schermbeck ist wirklich sehr gut besetzt.“

  • Oberliga Westfalen: 1. FC Gievenbeck- SV Schermbeck, So. 15 Uhr, Sportpark Gievenbeck, Gievenbecker Weg 200, 48149 Münster.

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