Solche echten Schachspiele sind in der Corona-Pandemie aktuell nicht möglich. Auch die SG Nordkirchen muss pausieren. Auf dem Bild sind Berthold Austrup (links) und Volker Flöter zu sehen.
Solche echten Schachspiele sind in der Corona-Pandemie aktuell nicht möglich. Auch die SG Nordkirchen muss pausieren. Auf dem Bild sind Berthold Austrup (links) und Volker Flöter zu sehen. © SG Nordkirchen
Schach

Denksport während der Corona-Pandemie: „Wir sind wirklich im Vorteil“

Noch immer ist im deutschen Amateursport der Pausenknopf gedrückt. Auch die Schachspieler der SG Nordkirchen haben seit Monaten kein echtes Spiel mehr erlebt. Doch es gibt eine schnelle Alternative.

Eigentlich stehen für die Schachspieler der SG Nordkirchen zwischen September und Mai etwa neun Wettkämpfe im Kalender an. Doch bereits im März vergangenen Jahres wurde die komplette Saison eingestellt. Seitdem ruht der Schachbetrieb in Nordkirchen und auch an Training ist in der aktuellen Situation nicht zu denken. Berthold Austrup (49), Vorsitzender des Nordkirchener Schachvereins, spricht im Interview über Betrug am Brett, Schach im Netz und nervöse Spieler.

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Seit 2016 hat mich der Lokaljournalismus gepackt. Erst bei der NRZ und WAZ gearbeitet, dann in Hessen bei der HNA volontiert. Nun bei den Ruhr Nachrichten als Redakteurin zu Hause. Wenn ich nicht schreibe und recherchiere, bin ich in den Bergen beim Wandern und Klettern unterwegs.
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