Manchmal muss der Ball nicht immer rollen: In Waltrop wäre es vielleicht besser gewesen. © Olaf Krimpmann
Fußball - Meinung

Eintracht Waltrop hat eine große Chance verpasst

Die Ü32 von Eintracht Waltrop hat am Samstag gegen TuS Deusen gespielt - einem Team, in dem ein bekennender Rechtsextremer kickt. Das hätte nicht sein dürfen, sagt Christine Horn. Ein Kommentar.

Guido Siekirka, Vorsitzender von Eintracht Waltrop, ist stinksauer. Er fühlt sich durch unsere Berichterstattung in ein Licht gerückt, in dem er nicht stehen will. Durchaus verständlich, wenn die Überschrift eines Artikels über seinen Verein lautet: „Nazi auf dem Platz – Eintracht hat damit kein Problem“.

Über die Autorin
Redakteurin
1969 in Koblenz geboren, begann sie 1991 das Volontariat beim Bauer-Verlag. Noch während der Oberstufenzeit wurde ihr von den Lehrern im Rheinland ein grausiges Bild des Ruhrgebiets vermittelt. Doch sehr schnell lernte sie die Region und die Menschen schätzen - und lieben. Längst hier verwurzelt, lebt sie seit 1993 in Waltrop, mit Mann und zwei Töchtern. Ob im Sport oder im Lokalen sind es die erzählten Geschichten, die sie so sehr an ihrem Beruf schätzt.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.