Nach unserer Berichterstattung über das Freundschaftsspiel gegen den TuS Deusen meldet sich jetzt Eintracht Waltrop zu Wort.
Nach unserer Berichterstattung über das Freundschaftsspiel gegen den TuS Deusen meldet sich jetzt Eintracht Waltrop zu Wort. © Swen Pförtner/dpa/Symbolbild
Fußball und Rechtsextremismus

Jetzt meldet sich Eintracht Waltrop zu Wort – Klub fühlt sich in falsches Licht gesetzt

Der Fußballverein Eintracht Waltrop fühlt sich durch unsere Berichterstattung an den Pranger gestellt. Dabei ging es darum, dass die Ü32-Mannschaft des Vereins am Samstag gegen den TuS Deusen spielte.

In Reihen des Altherrenteams des TuS Deusen ist ein rechtskräftig verurteilter Neonazi aktiv. Diesen will der Gesamtverein aus Deusen zwar seit Längerem ausschließen. Der Spieler wird aber von seiner Mannschaft geduldet.

Harsche Kritik von Dominic Schenkel

Über die Autorin
Redakteurin
1969 in Koblenz geboren, begann sie 1991 das Volontariat beim Bauer-Verlag. Noch während der Oberstufenzeit wurde ihr von den Lehrern im Rheinland ein grausiges Bild des Ruhrgebiets vermittelt. Doch sehr schnell lernte sie die Region und die Menschen schätzen - und lieben. Längst hier verwurzelt, lebt sie seit 1993 in Waltrop, mit Mann und zwei Töchtern. Ob im Sport oder im Lokalen sind es die erzählten Geschichten, die sie so sehr an ihrem Beruf schätzt.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.