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Der Bundesliga-Spitzenreiter offenbart Schwächen: In der Defensive ist der BVB (zu) leicht verwundbar. Eine Analyse über Strickmuster, Körperlänge und Mentalität.

Dortmund

, 11.02.2019 / Lesedauer: 3 min

Roman Bürki fluchte und fuchtelte mit seinen Armen. Wieder einmal ließen ihn seine Vorderleute im Stich, wieder einmal flogen Bälle quer durch seinen Strafraum und dann ins Tor. Sieben Gegentore in drei Spielen hat der BVB kassiert, alle nach ähnlichen Strickmustern: nach Flanken oder nach Standardsituationen. „Das sind Themen, die wir in den nächsten Wochen angehen möchten“, sagte Co-Trainer Edin Terzic. Es wird höchste Zeit.

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