Hubert Icking bringt mit präzisem Schuss Vogel-Rest zu Fall

König der Almsicker Hubertus-Schützen

29.05.2007 / Lesedauer: 2 min

Stadtlohn Pfingstmontag, Schauplatz Festgelände der Almsicker Hubertus-Schützen an der Kreisstraße: Es ist 13.25 Uhr, lautstarker Jubel macht sich breit, die Musiker der Wiesentaler Musikkapelle spielen zu einem Tusch auf. Dieser gilt Hubert Icking, der mit dem mittlerweile 182. Schuss die Reste des Vogels von der Stange geholt hat. Mit einem Präzisionsschuss ist er in die Annalen des Schützenvereins St. Hubertus-Almsick eingegangen und neuer Schützenkönig in Almsick geworden. Die einjährige Regentschaft teilt er sich mit Walburga Mensing geb. Hinske-Tenbrink, die er zur Königin erkor. Dem Königsschießen vorausgegangen war am Pfingstmontag das Antreten des Bataillons am Landgasthaus Eichenhof, das Ausholen der Vereinsfahne, des Oberst sowie des noch amtierenden Königspaares, bevor an der Vogelstange am Festzelt dem eigentlichen Höhepunkt des Schützenfestes entgegen gefiebert wurde: dem Ringen um die Königswürde. Die Bewerber hatten ein hartes Stück Arbeit zu verrichten, ehe der hölzerne Vogel seinen Platz in luftiger Höhe räumen musste und der Nachfolger vom Vorjahreskönig Ludger Brockherde ermittelt war. Dem neuen Königspaar zur Seite stehen als Throngefolge: Gerd Mensing und Agnes Icking, Detlef und Ute Mauritz, Paul Wientjes und Ute Lukas-Wientjes, Edmar und Maria Vrzal, Josef und Maria Mensing-Effsing, Gregor Rathmer und Carola Jansen-Beckmann, Ludger und Maria Döbbelt-Lepping, Alois und Maria Icking, Norbert und Hedwig Steggemann, Manfred Lensker und Maria Lensker-Watermann, Ulrich und Maria Söbbing, Thomas und Andrea Ameling sowie Wolfgang und Birgit Ritter. Großes Interesse fand am Abend die Vorstellung des Königspaares nebst Throngefolge auf dem Hof Hornhues. Nach der farbenprächtigen Parade zog das Bataillon zum Festzelt, wo mit dem Krönungsball die Feierlichkeiten in Almsick stimmungsvoll ihr Ende fanden. he www.schuetzenverein-almsick.de

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