Jörg Lanfer, Carsten Krieger und Birgit Kerkeling (von links) fordern schnelle Verbesserungen für die Kreuzung Breul/Ginsterweg/Alter Dyk. Die Kombination von Stoppstraße und Fußgängerampel führt nach ihrer Beobachtung zu vielen kritischen Situationen.
Jörg Lanfer, Carsten Krieger und Birgit Kerkeling (von links) fordern schnelle Verbesserungen für die Kreuzung Breul/Ginsterweg/Alter Dyk. Die Kombination von Stoppstraße und Fußgängerampel führt nach ihrer Beobachtung zu vielen kritischen Situationen. © Stefan Grothues
Unfallrisiko

Rotlichtsünder in Serie: Eltern fürchten Gefahr am Breul in Stadtlohn

Die Kreuzung Breul/Ginsterweg/Alter Dyk birgt aus Elternsicht zu viele Unfallrisiken. Die Nähe von Stoppschild und Fußgängerampel führt zu Irritationen. Die Stadt sucht nach Lösungen.

Die Kreuzung ist nicht ohne. Da brauchen Birgit Kerkeling, Jörg Lanfer und Carsten Krieger beim Ortstermin am Mittwochabend gar nicht lange zu argumentieren. Um 18 Uhr herrscht noch Hochbetrieb an der Einmündung Ginsterweg auf den Breul. Und nach wenigen Minuten ist klar: Das Stoppschild an der Kreuzung wird von vielen Autofahrerinnen und -fahren nicht ernst genommen. Und es dauert keine zehn Minuten, bis ein Auto das Rotlicht an der Fußgängerampel Breul missachtet.

10.000 Autos passieren die Kreuzung täglich

„Neubau macht Situation noch brenzliger“

Anfang April Ortstermin mit Straßen NRW

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