Hagen Ebert (l.), der Präsident der KG „Üm Bütt un Pütt“, und der Vizepräsident Johannes Thesing bleiben dabei: Es wird in dieser Session keinen „offiziellen“, von der KG organisierten oder unterstützten Straßenkarneval geben.
Hagen Ebert (l.), der Präsident der KG „Üm Bütt un Pütt", und der Vizepräsident Johannes Thesing bleiben dabei: Es wird in dieser Session keinen „offiziellen“, von der KG organisierten oder unterstützten Straßenkarneval geben. © privat
KG „Üm Bütt un Pütt“

Stadtlohner Karnevalisten blutet das Herz, aber sie verzichten aufs Feiern

In der neuen Corona-Schutzverordnung sind Karnevalsfeiern in sogenannten Brauchtumszonen erlaubt. Diese Regeln lassen aber die KG „Üm Bütt un Pütt“ keine neuen Pläne erstellen.

Bei der Stadtlohner Karnevalsgesellschaft „Üm Bütt un Pütt“ haben die neuen Regeln der NRW-Landesregierung nicht zu einem Umdenken geführt. „Wir haben uns entschlossen, den Schutz der Allgemeinheit höher zu stellen als unsere individuellen Feierwünsche. Daran hat sich nicht geändert“, heißt es in einem Post des Präsidenten Hagen Ebert und seines Stellvertreters Johannes Thesing auf der KG-Seite im sozialen Netzwerk Facebook.

Präsident Hagen Ebert: „Wir halten uns zurück“

Karnevalisten sind wehmütig und vernünftig

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