Marie Elpers aus Wessum zeigt ein Foto von ihren weißrussischen Gastschwestern Nastassia und Lizaveta. Mit ihren Eltern Heinz-Josef und Sabine Elpers sowie Wolfgang Jagodzinski (hinten rechts) freute sich die damals Elfjährige auf einen Wiedersehen im Jahr 2017. Ein Beispiel für die Freundschaften über die Grenzen, die der Stadtlohner Verein „Tschernobyl-Kinder in Not“ gestiftet hat.
Marie Elpers aus Wessum zeigt ein Foto von ihren weißrussischen Gastschwestern Nastassia und Lizaveta. Mit ihren Eltern Heinz-Josef und Sabine Elpers sowie Wolfgang Jagodzinski (hinten rechts) freute sich die damals Elfjährige auf einen Wiedersehen im Jahr 2017. Ein Beispiel für die Freundschaften über die Grenzen, die der Stadtlohner Verein „Tschernobyl-Kinder in Not“ gestiftet hat. © Stefan Grothues
Tschernobyl-Kinder

Verein löst sich auf: Stadtlohner hat 25 Jahre Kindern in Belarus geholfen

Wolfgang Jagodzinski ist kein Freund großer Worte. Der Stadtlohner hat lieber Taten sprechen lassen. 25 Jahre lang hat er Menschen in Weißrussland geholfen. Jetzt löst er den Förderverein auf.

Die Menschen in Belarus, wie Weißrussland heute genannt wird, haben es nicht leicht: Die radioaktive Wolke der Reaktorkatstrophe belastete das Land mehr als andere, der „letzte Diktator Europas“, Alexander Lukaschenko regiert mit eiserner Hand und vielerorts herrscht bittere Armut.

Kinder aus Belarus erholten sich in Stadtlohn

Fast 40 Hilfstransporte auf die Beine gestellt

Freundschaften bleiben

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