Chorvorsitzender Burkhard Kirchhoff zeigt auf dem Tablet die von ihm programmierte Internetseite mit Online-Übungseinheiten für die Sänger des Männerchores. Im Hintergrund Gerd Schlettert, Norbert Nienhaus, Dieter Möllers und Alfons Litmeier.
Chorvorsitzender Burkhard Kirchhoff zeigt auf dem Tablet die von ihm programmierte Internetseite mit Online-Übungseinheiten für die Sänger des Männerchores. Im Hintergrund Gerd Schlettert, Norbert Nienhaus, Dieter Möllers und Alfons Litmeier. © Stefan Grothues
Coronavirus

Wie das Virus in Stadtlohn einen fast 100-jährigen Chor verstummen lässt

Chorgesang ist gefährlich. 98 Jahre lang war dieser Satz für den Stadtlohner Männerchor undenkbar. In Coronazeiten ist alles anders. Das Virus hat die Sänger jetzt komplett ausgebremst.

„Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder“, sagt der Volksmund. Doch zurzeit wäre der Stadtlohner Männerchor wohl potenziell eine gefährliche Vereinigung – wenn er denn sänge. In Coronazeiten bergen die Aerosole in der Atemluft ein großes Ansteckungsrisiko. Chorproben haben sich andernorts als Hotspot für die Verbreitung des Virus herausgestellt.

Chorgesang erweitert den Horizont

Neuer Schwung mit neuem Dirigenten

Geselligkeit spielt große Rolle

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