Fenster und Türen sind verbrettert oder eingeschlagen: Zum Horrorhaus verwahrlost das leerstehende Gebäude an der Ostberger Straße unterhalb des Verkehrskreisels der K20. Auch die Garagen sind aufgebrochen und durchwühlt.
Fenster und Türen sind verbrettert oder eingeschlagen: Zum Horrorhaus verwahrlost das leerstehende Gebäude an der Ostberger Straße unterhalb des Verkehrskreisels der K20. Auch die Garagen sind aufgebrochen und durchwühlt. © Reinhard Schmitz
Wohnen in Schwerte

Haus auf der Schwerterheide verwahrlost – doch es gibt einen Interessenten

Die „Bronx von Schwerte“ am Senningsweg ist abgerissen. Doch an anderer Stelle, auf der Heide neben der A1, verfällt ein anderes Haus. Es gibt jemanden, der es kaufen möchte.

Fenster und Türen im Erdgeschoss sind mit Holzplatten vernagelt. Doch das schützt das einsame Haus an der Ostberger Straße nicht. Vandalen haben sich Zugang verschafft, Teile des kunstvoll gedrechselten Treppengeländers fliegen schon im Freien herum. Überall sieht es verwahrlost aus. Auch die Tore der zugehörigen Reihengaragen sind aufgebrochen, das Innere durchwühlt. An einer Stelle scheint sogar schon gezündelt worden zu sein.

In dem Haus wohnten einmal „sehr zufriedene Menschen“

Kreis Unna bestätigt Gespräche mit dem Hauseigentümer

Über den Autor
Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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