Beim Absturz des Ultraleichtflugzeugs auf dem Segelflugplatz Rheinermark am 5. August 2020 kam der Pilot ums Leben, sein Passagier überlebte das Unglück mit schweren Verletzungen.
Absturz eines Ultraleichtflugzeugs auf dem Segelflugplatz Rheinermark. © Reinhard Schmitz
Abschlussbericht

Tödlicher Flugzeugabsturz: War die Maschine überladen?

Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs kam im August der Pilot ums Leben. Der Abschlussbericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen wirft Fragen auf - unter anderem nach dem Gewicht.

Das Cockpit zerquetscht, die rechte Tragfläche eingeknickt: Ein dramatisches Bild der Zerstörung bot das Ultraleichtflugzeug, das am 5. August 2020 auf dem Segelflugplatz Rheinermark aus geringer Höhe abgestürzt war. Der 57-jährige Pilot starb an Bord, sein 25-jähriger Passagier wurde schwer verletzt. Jetzt liegt der Abschlussbericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig vor, die noch am selben Tag ihre Ermittlungen aufgenommen hatte.

War die Zuladung zu schwer für die Maschine?

Passagier machte Piloten auf geringe Geschwindigkeit aufmerksam

Es gibt keine Hinweise auf technische Mängel

Der Funksprechverkehr wurde nicht aufgezeichnet

Über den Autor
Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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