Nach langer Pause konnte die Jugendfeuerwehr Südlohn wieder einmal üben. Die Begeisterung war entsprechend groß. Ein Highlight der jüngeren Vergangenheit waren die Hilfstransporte für die Flutopfer im Juli 2021, bei denen auch Betreuerin Amelie Schibelius kräftig mit anpackte.
Nach langer Pause konnte die Jugendfeuerwehr Südlohn wieder einmal üben. Die Begeisterung war entsprechend groß. Ein Highlight der jüngeren Vergangenheit waren die Hilfstransporte für die Flutopfer im Juli 2021, bei denen auch Betreuerin Amelie Schibelius kräftig mit anpackte. © Montage: Martin Klose
Glücksserie

Einsatzkräfte von morgen atmen auf: Jugendfeuerwehr kann wieder üben

Zwei lange Jahre war auch die Jugendfeuerwehr in Südlohn und Oeding durch die Pandemie eingeschränkt. Nun gab es den ersten Übungsabend – ein Schritt zur Normalität, hofft Amelie Schibelius.

Einsatzstichwort „MIG Feuer“ – Menschen in Gefahr: So lautete die „Meldung“ am Dienstagabend bei der Feuerwehr Südlohn. Genauer gesagt bei der Jugendfeuerwehr. Nach langer coronabedingter Unterbrechung konnten die jungen Mitglieder wieder einmal realistisch üben.

Resonanz auf Online-Übungsabende ließ nach

Es gingen Mitglieder und es kamen andere neu hinzu

Neuer Gemeindejugendfeuerwehrwart hofft auf weitere Events

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