Haben die gute Laune trotz der Coronakrise noch nicht verloren: Christian (l.) und Josef Nagel vom Hotel Nagel in Südlohn. Auch wenn sich Christian Nagel noch keine Sorgen um die Zukunft macht, rechnet er im Moment mit deutlich spitzerem Bleistift als üblich.
Haben die gute Laune trotz der Coronakrise noch nicht verloren: Christian (l.) und Josef Nagel vom Hotel Nagel in Südlohn. Auch wenn sich Christian Nagel noch keine Sorgen um die Zukunft macht, rechnet er im Moment mit deutlich spitzerem Bleistift als üblich. © Stephan Rape
Coronakrise

Hotel Nagel fährt den Betrieb im Lockdown auf Sparflamme herunter

Dass der Lockdown Mitte Februar endet, glaubt Christian Nagel, Inhaber des Hotels Nagel in Südlohn, nicht. Planbar ist im Moment für ihn nur wenig. Die gute Laune verliert er deswegen aber nicht.

Der Lockdown ist erst einmal bis Mitte Februar verlängert. Darauf haben sich Bund und Länder am Dienstagabend geeinigt. Christian Nagel aus Südlohn winkt ab. Dabei werde es nicht bleiben, da ist sich der Hotelier sicher. „Man braucht doch bloß auf das vergangene Jahr zu blicken“, sagt er. Damals sei der Lockdown im März ja erst richtig losgegangen. „Und das Wetter wird in diesem Jahr ja nicht anders werden“, fügt er hinzu. Auch das Virus werde ja wohl kaum darauf Rücksicht nehmen, dass die Coronakrise nun schon fast ein Jahr andauert.

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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