Die Decke der Jakobi-Halle muss saniert werden. Angesichts der aktuellen Gesamtlage und enormen weiteren Kostenblöcken in naher Zukunft entschied man sich nun für ein System, das vor allem die Betriebssicherheit für die nächsten Jahre sicherstellt. Mit der Option auf Nachbesserungen bei den Zusatzkomponenten. Bauamtsleiter Dirk Vahlmann hatte noch die Vorzüge des geschlossenen Gesamtsystems angesprochen, wird nun aber die Planungen für die „abgespeckte“ Version anstoßen.
Die Decke der Jakobi-Halle muss saniert werden. Angesichts der aktuellen Gesamtlage und enormen weiteren Kostenblöcken in naher Zukunft entschied man sich nun für ein System, das vor allem die Betriebssicherheit für die nächsten Jahre sicherstellt. Mit der Option auf Nachbesserungen bei den Zusatzkomponenten. Bauamtsleiter Dirk Vahlmann wird nun die Planungen für die „abgespeckte“ Version anstoßen. © Montage: Martin Klose
Deckensanierung

Jakobi-Halle soll mehr als Akustikdecke erhalten, aber nicht die „Vollversion“

Kontrovers war die Diskussion zur Deckensanierung an der Jakobi-Halle. Mit Blick auf Gesamtlage und Kosten soll es nun eine Variante geben, die speziell die Betriebssicherheit sicherstellt.

Es sollte nun endlich eine Entscheidung her: Steffen Schültingkemper (CDU) sah die Zeit für einen Beschluss beim Thema neue Akustikdecke für die Jakobi-Halle gekommen: „Wir müssen uns auch der Erwartungshaltung an den Ausschuss stellen.“ Ein weiteres „Schieben“ würde allein noch zu weiteren Diskussionen in der Öffentlichkeit führen.

Paketbestandteile werden aufgeschlüsselt und priorisiert

UWG fehlen die Alternativen, WSO fehlt der ganzheitliche Ansatz

Lüftungsgerät bleibt vorerst außen vor

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