Früh am Morgen in Cala Rajada: Michael Hoeper hat mit seinem Lkw die fast 2000 Kilometer lange Anfahrt hinter sich gebracht. Auf der Ladefläche: Palettenweise Hilfsgüter für die Menschen vor Ort, die durch den weggebrochenen Tourismus in Not geraten sind.
Früh am Morgen in Cala Rajada: Michael Hoeper hat mit seinem Lkw die fast 2000 Kilometer lange Anfahrt hinter sich gebracht. Auf der Ladefläche: Palettenweise Hilfsgüter für die Menschen vor Ort, die durch den weggebrochenen Tourismus in Not geraten sind. © Anke Köhler / CCC Real Estate
Hilfstransport

Michael Hoeper startet Hilfstransport gegen Coronafolgen – auf Mallorca

4000 Kilometer ist der Oedinger Spediteur Michael Hoeper im Lkw gefahren, um in der Coronakrise zu helfen. Die Hilfsgütern hat er in eine Urlaubshochburg gebracht: nach Cala Ratjada auf Mallorca.

Cala Ratjada, ein Name der für Sommer, Sonne, Strand, Meer, Clubs und Sommerurlaub steht. Doch was passiert mit einer Region, die auf den Tourismus angewiesen ist, wenn Tourismus monatelang nicht stattfindet? Michael Hoeper, Spediteur aus Oeding, ist gerade von einem Hilfstransport in die Ferienregion zurückgekehrt. Fast 4000 Kilometer hat er in der vergangenen Woche dafür zurückgelegt.

36 Paletten Hilfsgüter kommen auf Mallorca an

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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