Den Daten von IT-NRW zur Verschuldung der Gemeinden lägen zum Teil falsche Datengrundlagen zugrunde, erklärt Markus Lask. Die Pro-Kopf-Verschuldung in Südlohn bleibt vergleichsweise hoch. Wie in jüngerer Vergangenheit ist für die kommenden Jahre erneut ein Investitionspaket geschnürt worden, eine Neuverschuldung könnte die Folge sein.
Den Daten von IT-NRW zur Verschuldung der Gemeinden lägen zum Teil falsche Datengrundlagen zugrunde, erklärt Markus Lask. Die Pro-Kopf-Verschuldung in Südlohn bleibt vergleichsweise hoch. Wie in jüngerer Vergangenheit ist für die kommenden Jahre erneut ein Investitionspaket geschnürt worden, eine Neuverschuldung könnte die Folge sein. © Montage: Leonie Sauerland
Jahresstatistik

Pro-Kopf-Verschuldung in Südlohn bleibt hoch – sie ist aber gesunken

IT-NRW hat die Zahlen zum Verschuldungsstand der Kommunen offengelegt. Demnach soll die Pro-Kopf-Verschuldung in Südlohn weiter gestiegen sein. Dem ist aber nicht so, wie die Verwaltung betont.

Blickt man auf die jüngst veröffentlichten Zahlen von IT-NRW zum Stand der Verschuldung in den Kommunen, so nimmt Südlohn eine „Spitzenposition“ im Verbreitungsgebiet ein. Auf 2212 Euro belief sich demnach die Pro-Kopf-Verschuldung insgesamt zum 31. Dezember 2021, allein in Gronau wurde im Kreis Borken ein höherer Wert verzeichnet.

Einbezogener Kassenkredit hat nicht bestanden

80 Prozent der Gesamtverschuldung entfallen auf Kernhaushalt

Neuverschuldung wird sich 2022 kaum vermeiden lassen

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