Bernd Schulze Wehninck zeigt auf seinem Acker im Eschlohn, wie der Boden für das Gemüse aussehen muss: Knapp unter der Oberfläche ist er – trotz des geringen Niederschlags – komplett feucht. Dafür zapft der Landwirt das Grundwasser an.
Bernd Schulze Wehninck zeigt auf seinem Acker im Eschlohn, wie der Boden für das Gemüse aussehen muss: Knapp unter der Oberfläche ist er – trotz des geringen Niederschlags – komplett feucht. Dafür zapft der Landwirt das Grundwasser an. © Stephan Rape
Gemüseanbau

Südlohner Landwirt setzt für Gemüseanbau auf 100 Hektar auf Grundwasser

Es ist heiß und trocken, doch in Südlohn gedeiht das Gemüse: Bernd Schulze Wehninck setzt dafür auf Grundwasser. Sonst würden die Pflanzen verkümmern.

Bernd Schulze Wehninck steckt den Spaten in den Ackerboden. Unter wenigen Zentimetern loser und trockener Erde sieht die Südlohner Erde ganz anders aus: Dunkel, feucht und klumpig.

Verbot gilt nur für Oberflächengewässer

Bisher keine extremen Temperaturen

Gemüse geht nicht an die Endverbraucher

SVS erwarten keine Versorgungsengpässe

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Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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