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Chance der frühen Diagnostik nutzen

Regelmäßige Krebsvorsorge kann schwere Verläufe verhindern. © Andrey Popov - stock.adobe.com
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Umso verwunderlicher ist es, dass das Angebot zur Krebs-Früherkennung nur so wenig genutzt wird. In Dortmund war im vergangenen Jahr gerade einmal jeder fünfte Mann über 45 Jahren (20,5 Prozent) bei der Krebsvorsorge.

Krebsfrüherkennung: Inanspruchnahme leicht gestiegen

Die Inanspruchnahme ist immerhin im Vergleich zum Vorjahr mit 19,7 Prozent leicht gestiegen, liegt aber immer noch auf dem niedrigen Niveau der Vorjahre. Bei den Frauen ist die Inanspruchnahme in 2021 sogar weiter gesunken. So waren in 2021 nur 37,1 Prozent der Frauen ab dem Alter von 20 Jahren bei der Krebs-Früherkennung. Im Vorjahr waren es 37,5 Prozent.

„Sowohl Frauen als auch Männer sollten die kostenfreien Früherkennungsuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen besser nutzen. Das gilt auch in Pandemiezeiten. Denn wenn Krebs frühzeitig erkannt wird, bestehen gute Heilungschancen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.

Vorsorge erkennt Krebs im Frühstadium

Durch die Krebsvorsorge ist es möglich, bereits Frühstadien von Krebs zu erkennen. „Mit der Kampagne ‚Deutschland, wir müssen über Gesundheit reden‘ will die AOK gegensteuern und die Aufmerksamkeit für das Thema Krebs-Früherkennung erhöhen.

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