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Gesundheits-Tipp des Monats

Lebensstil und Bewegung gegen Krebs?

Ja, das stimmt. Regelmäßige körperliche Bewegung kann eine Krebserkrankung nicht verhindern. Sie kann jedoch dazu beitragen, das Risiko so klein wie möglich zu halten.
Experten vermuten, dass Bewegung ab mindestens 30 Minuten täglich schon einen präventiven Einfluss hat. © AOK/hfr.

Allein 2018 gingen etwa sechs Prozent der Krebsneuerkrankungen der 35- bis 84-Jährigen in Deutschland auf (zu) geringe körperliche Aktivität zurück.

Durch einen gesunden Lebensstil lassen sich beispielsweise das Risiko für Brustkrebs nach den Wechseljahren oder für Lungen-, Darm-, Haut-, Leber- und Nierenkrebs positiv beeinflussen.

Zu den persönlich beeinflussbaren Ursachen von Krebs gehören neben mangelnder Bewegung auch ungesunde Ernährung und Übergewicht, Rauchen, Alkohol und UV-Strahlung. Es wird vermutet, dass Bewegung ab mindestens 30 Minuten täglich schon einen präventiven Einfluss hat. Menschen, die eine sitzende Tätigkeiten ausüben, sollten diese so oft wie möglich unterbrechen. Auch kleinere Anlässe wie der Gang zum Drucker oder zum Kollegen können für mehr Bewegung im Alltag genutzt werden.

Auch im Homeoffice lassen sich Bewegungszeiten einbauen. Manche Arbeitnehmer nutzen ihre Pausen zum Beispiel für eine kleine Fahrradtour oder erledigen in dieser Zeit kleine Besorgungen, so die AOK-Präventionsexperten.

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