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Umweltfreundliche Mobilität

Mitmach-Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ in Westfalen-Lippe gestartet:

Radfahren hält fit, spart Sprit und ist gut für die Umwelt. ADFC NRW und die AOK NordWest haben daher nun eine gemeinsame Aktion ins Leben gerufen.
Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, spart nicht nur Spritgeld, sondern tut gleichzeitig etwas für die Umwelt und die eigene Fitness. © Getty Images

Die diesjährige Sommeraktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vom ADFC NRW und der AOK NordWest ist offiziell gestartet. Auch in diesem Jahr laden die Organisatoren ein, zwischen dem 1. Mai und 31. August das Auto stehen zu lassen und an mindestens 20 Arbeitstagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.

Das Fahrrad als umweltfreundlichstes Verkehrsmittel

„Immer mehr Berufstätige satteln um und treten für den Weg ins Büro häufiger in die Pedale oder nutzen es als Ausgleich für die Arbeit im Homeoffice. Diesen Trend wollen wir gern verstetigen, zumal das Radfahren eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel ist“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

AOK

Etwas für Fitnesslevel und Umwelt tun

Hinzu kommt, dass jeder mit dem Fahrrad gefahrene Kilometer die persönliche Fitness steigert und gleichzeitig mithilft, das Klima zu schützen. Auch Menschen, die im Homeoffice arbeiten, können sich übrigens an der Mitmachaktion beteiligen und so einen gesundheitlichen Ausgleich zur täglichen Schreibtischarbeit in den eigenen vier Wänden schaffen.

Auf die Teilnehmer warten attraktive Preise, darunter hochwertige Fahrräder, Fahrradzubehör und Erlebnisreisen.

Weitere Infos unter:

www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

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