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Venenleiden: Nicht nur ein kosmetisches Problem?

Alle Infos zum Thema Venenleiden. © AOK/Hfr.
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Wer sich wenig bewegt, lange sitzt oder steht, der strapaziert seine Venen. Das vermehrte Arbeiten im Homeoffice durch die Corona-Pandemie aber auch die pandemiebedingten Beschränkungen bei Freizeitaktivitäten haben dazu beigetragen, dass sich die Menschen immer weniger bewegen.

Venenleiden kann gefährlich sein

Die Folgen können gefährlich sein: Schwere Beine, geschwollene und schmerzende Waden, sichtbare Besenreiser und Krampfadern bis hin zu Thrombosen mit der lebensbedrohlichen Komplikation einer Lungenembolie. Venenleiden sind jedoch eine Volkskrankheit. Quer durch alle Altersgruppen haben bereits jede fünfte Frau und jeder sechste Mann ein Venenproblem, das medizinisch behandelt werden müsste.

Blutströmung verlangsamt

Besonders gefährdet für Thrombosen sind Patienten mit Krampfadern, da in diesen erweiterten Beinvenen die Blutströmung besonders stark verlangsamt. Daher ist aktive Bewegung eine wichtige und effektive Maßnahme, die Venengesundheit zu fördern. Besser laufen und liegen, statt sitzen und stehen, raten die AOK-Experten.

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