Corona-Impfung

Johnson & Johnson: EMA prüft Impfstoff auf Zusammenhang mit Thrombose-Fällen

Nach dem Astrazeneca-Impfstoff prüft die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Impfstoff von Johnson und Johnson. Grund sind auch hier mögliche Blutgerinnsel als Nebenwirkungen.
Nun soll auch der Corona-Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson auf mögliche Blutgerinnsel als Nebenwirkungen geprüft werden.
Nun soll auch der Corona-Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson auf mögliche Blutgerinnsel als Nebenwirkungen geprüft werden. © picture alliance/dpa/FR125654 AP

Nach dem Astrazeneca-Impfstoff untersucht die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) nun auch das Vakzin von Johnson & Johnson. Der Behörde zufolge sind in vier Fällen nach einer Impfung mit dem Mittel Thrombosen aufgetreten – einer davon während der klinischen Studienphase und drei im Rahmen der Impfkampagne in den USA.

Ermittlungen prüfen, ob Blutgerinnsel mit Impfung zusammenhängen

Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist in den USA seit dem 11. März zugelassen. Das Mittel soll in den kommenden Wochen auch von der EMA zugelassen und in den EU-Staaten verimpft werden.

Noch sei nicht klar, ob die Thrombose-Fälle in einem Zusammenhang mit der kurz zuvor erfolgten Impfung stünden. Ermittlungen sollen nun Aufschluss darüber geben, ob das Vakzin Blutgerinnsel im Gehirn auslösen kann, so die europäische Behörde.

RND

Der Artikel "Johnson & Johnson: EMA prüft Impfstoff auf Zusammenhang mit Thrombose-Fällen" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland

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