Wladimir Putin, Präsident von Russland, an Bord eines Forschungs-U-Bootes C-Explorer 3.11.
Wladimir Putin, Präsident von Russland, an Bord eines Forschungs-U-Bootes C-Explorer 3.11. Das russische Atom-U-Boot (nicht im Bild) soll unbemerkt sechs nukleare Poseidon-Unterwasserdrohnen in Richtung feindlicher Küstenstädte in Gang setzen können. Jede dieser Drohnen soll Atomsprengköpfe mit einer Vernichtungswirkung tragen können, die ein Vielfaches der Hiroshima-Bombe beträgt. © picture alliance/dpa/POOL SPUTNIK KREMLIN/AP
Nukleare Drohung aus Moskau

Unterwasserdrohne Poseidon: Putins teuflische Tsunamiwaffe

Russlands nukleare Unterwasserdrohne Poseidon soll Küsten auf Dauer verwüsten – durch Flutwellen und Radioaktivität. Als Putin die Waffe entwickeln ließ, glaubten viele an ein Hirngespinst.

Zehn Wochen nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine wandte sich das russische Staatsfernsehen drohend den Briten zu: Mühelos könne Moskau, wenn es wolle, die kompletten britischen Inseln im Meer verschwinden lassen.

Schon seit 2021 „in der Testphase“

Der Westen glaubte an Bluff

Logik oder Wahnsinn?

Macht, die aus dem Meer kommt

Eine russische Lehrvorführung im Eis

Putins eiskalter Griff nach der Arktis

„Ukraine ist nur Putins erste Schlacht“

Der Artikel "Unterwasserdrohne Poseidon: Putins teuflische Tsunamiwaffe" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland

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