Dr. Doerte Kaufmann (r.) untersucht Katze „T‘chi“. Ihre Mitarbeiterin Simone Wolf hat sich als Hilfe bewährt, auf die die mobile Tierärztin nicht mehr verzichten möchte. © Marcel Drawe
Tierärztlicher Besuchsdienst

Corona und Haustiertrend: Mobile Tierärztin aus Unna ist froh über zwei zusätzliche Hände

Wegen Corona und Lockdown schafft sich mancher ein Haustier an. Wer schon eines hat, versorgt es noch besser. Unnas mobile Tierärztin hat daher alle Hände voll zu tun. Zum Glück hat sie inzwischen vier.

Dr. Doerte Kaufmann arbeitet von Lünern aus als mobile Tierärztin. Seit 16 Jahren ist sie Inhaberin des tierärztlichen Besuchsdienstes. Anfang 2020 überlegte sie, eine Helferin mit einer halben Stelle zu beschäftigen. Dann kam Corona – und sehr viel Arbeit. Helferin Simone Wolf wurde früher engagiert als geplant und direkt in Vollzeit. Die Pandemie mit ihren Begleiterscheinungen hat dazu geführt, dass die Dienste der Veterinärin gefragter sind denn je.

Das Haustier ist durch Corona wichtiger geworden

Mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Arzthelferin ermöglicht Kontaktvermeidung

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Redakteur
Jahrgang 1979, stammt aus dem Grenzgebiet Ruhr-Sauerland-Börde. Verheiratet und vierfacher Vater. Mag am Lokaljournalismus die Vielfalt der Themen und Begegnung mit Menschen. Liest immer noch gerne Zeitung auf Papier.
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