Olaf Weißenborn (l.) von der Suchthilfe im Kreis Unna weiß, wie sich Sucht und Einsamkeit in der Corona-Zeit wechselseitig bedingt haben. © Felix Püschner
Sucht und Einsamkeit

Für Suchtkranke war die Corona-Pandemie eine besonders schwere Zeit

Unter Einsamkeit haben in der Corona-Zeit viele Menschen gelitten. Besonders schlimm war der Lockdown für Suchtkranke, denen sozialer Halt und Hilfsangebote fehlten.

Die Einschränkungen die wir alle im Zuge der Corona-Pandemie erfahren und mitgetragen haben, führten bei vielen, gerade alleinstehenden Menschen zu Einsamkeit. Vor allem zu Beginn des Lockdowns, als noch stärkere Kontaktbeschränkungen galten, war es für viele schwierig, ihre sozialen Kontakte zu pflegen.

Über den Autor
Volontär
Mahad Theurer, geboren 1989 in Witten, ist studierter Musikjournalist, davon abgesehen ist er stark sportbegeistert und wohnt als Schalke-Fan manchmal einfach in der falschen Stadt. Aber Ruhrgebietscharme, den es zu beschreiben gilt, haben Dortmund und Umgebung auch reichlich.
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