Hüseyin Karadogan hätte eigentlich jeden Grund zur Freue: Sein „Café Ambiente“ ist frisch saniert und wartet auf Kundschaft. Aufgrund des Lockdowns verkauft er momentan jedoch nahezu nichts. © Vivien Nogaj
Gastronomie

„Ich verkaufe einen Kaffee pro Tag“: To-go-Geschäft lohnt sich nicht

Den Start des To-go-Betriebs in seinem frisch sanierten Café Ambiente hatte sich Hüseyin Karadogan vielversprechender vorgestellt: Seit einer Woche hat er wieder geöffnet, Kunden kommen jedoch kaum.

Seit rund einer Woche bietet Hüseyin Karadogan in seinem Café Ambiente in der Massener Straße wieder Getränke zum Mitnehmen an. Nach dem Wasserschaden im vergangenen Jahr und den Wintermonaten im Lockdown sollte der To-go-Verkauf nun einen Neuanfang darstellen. Allerdings, merkt Karadogan jetzt, läuft es nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte.

Psychische Belastung nimmt zu

Café-Betreiber lebt von Rücklagen und Elterngeld

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren 1992 mitten im Ruhrgebiet (Bottrop) und aufgewachsen am Rande des Münsterlandes (Dorsten), hat es sie zum Studieren nach Bielefeld verschlagen (die Stadt gibt es wirklich ;-)). Nach beruflichen Zwischenstationen in Braunschweig, Berlin und Aachen ist sie froh, wieder zurück im Pott zu sein und Geschichten für Unna zu schreiben. Wenn sie nicht journalistisch unterwegs ist, hört sie gerne Musik, wandert im Grünen oder faulenzt mit einem guten Buch im Café.
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