Friseure dürfen im Corona-Lockdown eigentlich keine Haare schneiden – aber nicht alle halten sich auch daran.
Friseure dürfen im Corona-Lockdown eigentlich keine Harre schneiden – aber nicht alle halten sich auch daran. © dpa / Symbolbild
Coronavirus

„Jede Woche zum Friseur“: Haarschnitt aus dem Lockdown-Salon im Ruhrgebiet

Friseure dürfen im Corona-Lockdown nicht arbeiten. Doch nicht alle halten sich auch daran – mancherorts gibt es einen Haarschnitt aus dem Hinterzimmer; wie ein Beispiel aus dem Ruhrgebiet zeigt.

Friseure kämpfen um ihre Existenz. Im Lockdown gegen die Ausbreitung des Coronavirus dürfen sie ihre Salons nicht öffnen, auch Hausbesuche sind verboten. Manch einer schneidet schwarz; aus Verzweiflung. So wie der Friseur von Stefan B. (Name von der Redaktion geändert): „Ich gehe jede Woche zum Friseur“, sagt Stefan.

Lockdown-Salon im dritten Stock eines Wohnhauses

Auch im Lockdown jede Woche beim Friseur

Lockdown: Sorge um problembelastete Menschen

Über den Autor
stv. Chefredakteur
Jahrgang 1985, verliebt in seine Heimat am nördlichsten Bogen der Ruhr. Geselliger Vereinsmensch mit vielseitigen Interessen. Im Job brennt er vor allem für politische und menschelnde Storys. Seit 2010 beim Hellweger.
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