Gerade junge Menschen sollen wieder eine besondere Zielgruppe bei der Wirtschaftsschau 2022 werden. Die Premiere der Ausbildungsoffensive 2017 war ein voller Erfolg. © Archiv
Wirtschaftsschau

Aufwind ist spürbar: Unternehmer senden positive Signale zur Wirtschaftsschau

Das Interesse an der Wirtschaftsschau 2022 ist groß, darauf lässt die Resonanz auf den ersten Informationsabend schließen. Eine besondere Zielgruppe werden wieder junge Menschen darstellen.

Die Signale sind gesendet: Den ersten Informationsabend im Innenhof des Gymnasiums zur geplanten Wirtschaftsschau „Aufwind“ vom 1. bis 3. April 2022 nahmen rund 100 interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer wahr. Sie informierten sich über den derzeitigen Planungsstand des Arbeitskreises für die Wirtschaftsschau im nächsten Jahr.

„Die Resonanz selbst hat uns schon positiv überrascht“, berichtet Franz-Wilhelm Frankemölle (Kropp-Stahl) als Mitglied des Arbeitskreises. Das Interesse, sich auf der „Aufwind“ zu präsentieren, sei spürbar gewesen – und dies, obwohl viele nach der Corona-Zeit selbst „viel zu tun“ hätten. Nun startet die Bewerbungsphase.

Die Wirtschaftsschau findet – wie 2017 – an der Lise-Meitner-Straße im Industriegebiet Gaxel statt. Geplant war sie ursprünglich für das Jahr 2021. Coronabedingt wurde die Schau dann im August 2020 in das Jahr 2022 verschoben. Und die Planungen für das zweitägige Event im kommenden Frühjahr laufen auf Hochtouren.

Ein Schwerpunkt wird erneut mit der Ausbildungsoffensive gesetzt, wie Franz-Wilhelm Frankemölle erklärt: „Das war bei der erstmaligen Durchführung ein voller Erfolg.“

Schon seinerzeit seien im Vorfeld spannende Projekte an Schulen mit jungen Menschen entstanden, deren Ergebnisse man zum Teil noch heute sehen könne. Eine ähnlich „tolle Geschichte“ erhofft man sich nun bei der Neuauflage. Dies natürlich mit der erhofften Nachhaltigkeit.

Viele Kanäle werden Informationen liefern

Dazu wollen sich die Unternehmen offensiv zeigen. Zur Firmenpräsentation stehen Parzellen in den vier Ausstellungszelten und Freiflächen auf dem Außengelände zur Verfügung. In der Form schon „einzigartig“, wie Stadt-Sprecherin Sarah Vortkamp herausstellt. Das genaue Rahmenprogramm rund um die Wirtschaftsschau wird derzeit erarbeitet.

Social Media-Kanäle auf Facebook und Instagram sind zusätzlich zur Website bereits erstellt und werden nach und nach mit Leben gefüllt. „So wollen wir gerade die Zielgruppe der jungen Menschen abholen“, betont Sarah Vortkamp.

Die positiven Signale hat man auch bei Stadtmarketing und Verwaltung wahrgenommen. „Wir freuen uns, dass so viele Unternehmerinnen und Unternehmer der Einladung des Stadtmarketings gefolgt sind und sich für die anstehende Wirtschaftsschau interessieren. Man spürt den Aufwind und das ‚Wollen‘ der Unternehmer“, stellt Stadtmarketing-Geschäftsführerin Karin Otto fest.

Vredens Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp ergänzt: „Die Aufwind 2022 ist eine gute Chance, sich gerade bei den Fachkräften vor Ort zu präsentieren.“ Er ermutigt dazu, sich um einen der begrenzten Messestände zu bewerben.

Bewerbungen bis zum 6. November möglich

Bis zum 6. November können sich die Vredener Unternehmen auf der Internetseite (www.aufwind.vreden.de) für einen Messestand bewerben. Dort sind auch das genaue Bewerbungsverfahren und weitere Hinweise hinterlegt.

Die Vredener Stadtmarketing GmbH organisiert als Veranstalter die Wirtschaftsschau. Wichtigster Partner dabei ist eben der Arbeitskreis Aufwind, bestehend aus Vredener Unternehmensvertreterinnen und -vertretern, dem Bürgermeister sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vredener Stadtverwaltung. Franz-Wilhelm Frankemölle sieht die Weichen gestellt, dass auch die „Aufwind 2022“ eine „runde Sache“ werden wird.

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