Victoria Kömmelt und Paul Scharmann wurden im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten für ihre geschichtlichen Beiträge mit dem „Margot-Spielmann-Preis“ ausgezeichnet. Geschichtslehrer Hendrik Schulze Ameling (l.) freut sich mit seinen Schülern über diese besondere Würdigung.
Victoria Kömmelt und Paul Scharmann wurden im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten für ihre geschichtlichen Beiträge mit dem „Margot-Spielmann-Preis“ ausgezeichnet. Geschichtslehrer Hendrik Schulze Ameling (l.) freut sich mit seinen Schülern über diese besondere Würdigung. © Anne Rolvering
Gymnasium Georgianum

Das Schicksal der Vollwaise Maria Kösters im Nationalsozialismus dokumentiert

Mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigten sich die Vredener Gymnasiasten Victoria Kömmelt und Paul Scharmann. Ihre Arbeiten wurden nun mit dem „Margot-Spielmann-Preis“ ausgezeichnet.

Victoria Kömmelt und Paul Scharmann vom Gymnasium Georgianum Vreden wurden kürzlich im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten für ihre geschichtlichen Beiträge mit dem „Margot-Spielmann-Preis“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit den beiden erfolgreichen Gymnasiasten freut sich ihr Geschichtslehrer Hendrik Schulze Ameling über diese besondere Würdigung.

„Ein Statement gegen das Vergessen“

In Archiven in Legden-Asbeck und im Kult recherchiert

Behandlung des Nationalsozialismus „ein ganz dünnes Kapitel“

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Jahrgang 1965, fotografiert und schreibt seit 1999 als freie Mitarbeiterin für die Münsterland-Zeitung/Lokalredaktion Vreden. Menschen, Ehrenamt, Soziales, Politik, Geschichte, Natur, Kunst und Kultur sind ihre Lieblingsthemen.
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