Zwei Vredener verschickten Hakenkreuze und Hitler-Bilder bei Whats-App – jetzt mussten sie sich dafür vor Gericht verantworten.
Zwei Vredener verschickten Hakenkreuze und Hitler-Bilder bei Whats-App – jetzt mussten sie sich dafür vor Gericht verantworten. © picture alliance/dpa
Verfassungsfeindliche Symbole

Hitler und Hakenkreuze bei Whats-App – aber sie wussten nicht, was sie taten

Sie versendeten Hakenkreuze in einer Chat-Gruppe, dann stand die Polizei vor der Tür. Jetzt mussten sich zwei Vredener vor Gericht verantworten – und lieferten eine merkwürdige Erklärung.

Es war ganz früh am Morgen, als die Polizei bei den beiden jungen Männern aus Vreden an der Tür klingelte. Hausdurchsuchung, die Beamten hatten es vor allem auf die Smartphones der Herren abgesehen. Aus einem ganz konkreten Grund: Dort fanden sie Bilder von Adolf Hitler und Hakenkreuzen, die zuvor von den Männern in einer aus 106 Mitgliedern bestehenden Whats-App-Chatgruppe verbreitet wurden.

„Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“

Angeklagter wartet auf Drogen-Therapie

Großvater von den Nazis hingerichtet

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.