Polizeieinsatz im Vredener Freibad – das steckt dahinter

hzÄrger im Freibad

Die Polizei musste am Samstagnachmittag zu einem Einsatz ins Vredener Freibad ausrücken. Ein Schwimmmeister hatte die Polizei gerufen, weil einige Jugendliche Ärger gemacht hatten.

Vreden

, 31.07.2019, 13:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zum Vredener Freibad musste die Polizei am Samstagnachmittag ausrücken. „Sieben Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren haben sich daneben benommen“, sagt Thorsten Ohm von der Polizeipressestelle auf Nachfrage der Redaktion.

Was genau passiert ist, erzählt ein Mitarbeiter des Schwimmbades am Telefon: „Mehrere Badegäste haben sich über eine Gruppe Jugendlicher beschwert. Die haben in der Rutsche Chaos verursacht.“ Seinen Angaben zufolge sind sie mit mehreren Personen gleichzeitig gerutscht, haben Wasser gestaut und damit die Rutsche überflutet.

Jugendliche weigerten sich, zu gehen

Weil es Beschwerden gab und auch, um Unfälle zu verhindern, hat der Mitarbeiter den Jugendlichen ein Hausverbot verteilt. Diese haben sich jedoch geweigert zu gehen, sodass die Polizei hinzugerufen wurde.

„Als die Beamten kamen, waren drei der sieben Personen schon umgezogen. Die anderen haben noch kurz diskutiert, weil sie nicht verstanden haben, warum sie gehen sollen“, berichtet Thorsten Ohm. Es habe aber lediglich eine „kleinere verbale Auseinandersetzung“ gegeben.

„Es wurden keine Straftaten begangen“, macht er noch einmal deutlich. Auch der Mitarbeiter des Schwimmbades betont, dass es keine Handgreiflichkeiten gegeben habe.

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