Auch beim Pop-Up-Freizeitpark soll das klassische Kirmesgefühl transportiert werden – mit Lebkuchenherzen, Entenangeln und Champignons. © Natalia Walfort
Kirmes

Pop-Up-Freizeitpark in Vreden: Das erste Highlight ist 38 Meter hoch

Die Vredener Kirmes fällt in diesem Jahr aus. Stattdessen findet ein Pop-Up-Freizeitpark statt. Marktmeister Jan Wenning verrät einen Monat vorher das erste Großfahrgeschäft.

Noch einen Monat, dann können Besucher in Vreden wieder das Kirmesgefühl in sich aufsaugen. Die Vredener Kirmes fällt zwar wegen der Pandemie aus, stattdessen gastiert jedoch auf dem Bierbaumgelände an der Ottensteiner Straße ein Pop-Up-Freizeitpark.

Insgesamt hat Marktmeister Jan Wenning neun Großfahrgeschäfte für das Konzept gewinnen können. Zum Vergleich: Bei der normalen Kirmes sind es in der Regel um die elf Großfahrgeschäfte. Eines der Highlights verrät Jan Wenning schon jetzt: „Es wird ein Riesenrad kommen. 38 Meter hoch und schön bunt. Das ist für alle Altersklassen etwas und transportiert das klassische Kirmesgefühl.“ 144 Personen können laut Hersteller mitfahren.

Ein 38 Meter hohes Riesenrad kommt zum Pop-Up-Freizeitpark in Vreden.
Ein 38 Meter hohes Riesenrad kommt zum Pop-Up-Freizeitpark in Vreden. © Stadt Vreden © Stadt Vreden

Die anderen Großfahrgeschäfte wird der Marktmeister in den kommenden Wochen nach und nach öffentlich machen.

Schießbude, Entenangeln und Champignons

Zu den großen Attraktion kommen bei dem temporären Freizeitpark noch drei Kinderfahrgeschäfte und zahlreiche Buden. „Zum Beispiel ist eine klassische Schießbude dabei und Entenangeln. Auf seine Champignons braucht auch niemand zu verzichten“, sagt Jan Wenning.

Es sei alles auf das klassische Kirmesgefühl ausgelegt. Bunte Lichter, Musik von den Fahrgeschäften, leckere Gerüche – nur die Bierwagen fehlen. Denn beim Pop-Up-Freizeitpark gilt ein Alkoholverbot. Alle Fahrgeschäfte und Buden stehen vom 28. August bis 6. September auf dem Bierbaumgelände.

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Als gebürtige Vredenerin habe ich mich aus Liebe zur Region ganz bewusst für den Job als Lokaljournalistin in meiner Heimat entschieden. Mein Herz schlägt für die Geschichten der Menschen vor Ort. Ich möchte informieren, unterhalten und überraschen.
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