Töpfercafé an der Felicitasschule startet wieder mit Corona-Auflagen

Förderschule

Das Töpfercafé an der Felicitasschule in Vreden startet am Mittwoch, 26. August, wieder. Die Schule ist auf die Einnahmen angewiesen. Allerdings ist wegen der Corona-Pandemie einiges anders.

Vreden

, 24.08.2020, 12:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hille Höltermann hofft, dass wieder einige Interessierte zum Töpfercafé kommen.

Hille Höltermann hofft, dass wieder einige Interessierte zum Töpfercafé kommen. © Victoria Garwer

Kerzenständer, Garten-Dekoration oder Schüsseln: Beim Töpfercafé der Felicitasschule können Interessierte fast alles aus Ton einfach selber herstellen. Dabei können sie eigene Ideen umsetzen oder auch die bekannten Designs der Schule nachmachen.

Hille Höltermann leitet den Kurs, der immer mittwochs stattfindet, und weiß: „Mit ein bisschen Anleitung kriegt das jeder hin.“ In eineinhalb Stunden stellen die Teilnehmer ihre Gegenstände aus Ton her. Diese werden dann gebrannt und zwei Woche später können die Künstler wiederkommen und ihre Werke selber glasieren.

Felicitasschule ist auf die Einnahmen angewiesen

Sie bezahlen zum einen den Materialwert des Tons und zum anderen die Kursgebühr von fünf Euro pro Stunde. Die Förderschule ist auf diese Einnahmen angewiesen. „Davon werden zum Beispiel der Schwimmunterricht, die Reit-AG oder Spielgeräte bezahlt“, berichtet Hille Höltermann.

Jetzt lesen

Deswegen sei es auch wichtig, dass der Kurs trotz Corona-Pandemie am Mittwoch, 26. August, wieder startet. Eine Anmeldung unter Tel. 0170 6733693 ist unbedingt erforderlich. Es gibt zwei Gruppen mit jeweils sechs Teilnehmern, eine von 14 bis 15.30 Uhr, die zweite von 16 bis 17.30 Uhr.

Zwischendurch wird der Raum desinfiziert. Während des Kurses kann der Mindestabstand eingehalten werden. Kaffee und Kuchen wie sonst werden im Moment nicht angeboten. Es gilt die Maskenpflicht.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt