Von Zeichen, Wundern und dann doch noch einer Geldfrage

hzKommentar

Zur Diskussion um den geplanten Abzug des Notarztes aus Vreden lesen Sie hier den Kommentar

Vreden

, 30.10.2019, 21:08 Uhr / Lesedauer: 1 min

Plötzlich sind da doch Ärzte, die den Notarzt-Dienst in Vreden übernehmen wollen? Zumindest zu 80 Prozent der Zeiten? Wie kann das sein, wo doch der Kreis alle Alternativen geprüft hatte und sich niemand für den Dienst melden wollte? Ein Wunder? Egal.

Völlig unabhängig davon, ob der Notarzt in Vreden nun rein fachlich gebraucht wird oder ob Notfallsanitäter die Lücke schließen könnten: In der ganzen Geschichte steckt doch von vorne bis hinten der Wurm drin.

Der Kreis zieht sich sicherheitshalber schon einmal auf die Position zurück, dass es ja am Ende an den Krankenkassen liege, ob die bei einer Finanzierung des Systems mitziehen wollen oder nicht. Es geht also gar nicht mehr um die reine Personalfrage, die den Auslöser für die ganze Diskussion gegeben hat.

Am Ende stehen wir doch wieder bei einer rein finanziellen Frage. Dabei ging es doch in dem ganzen Verfahren nie um Geld, oder?!

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