Michael Meyerink, Inhaber des Hotels Meyerink, hat wegen der Corona-Krise keine Existenzsängste. Er befürchtet aber einen sehr schleppenden Start, wenn die Gastronomie irgendwann wieder öffnen kann.
Michael Meyerink, Inhaber des Hotels Meyerink, hat wegen der Corona-Krise keine Existenzsängste. Er befürchtet aber einen sehr schleppenden Start, wenn die Gastronomie irgendwann wieder öffnen kann. © Astrid Witte
Corona-Krise

Vredener Gastronomie zwischen Existenzängsten und Zuversicht

Die Gastronomie ist eine der Branchen, die die Corona-Krise am härtesten getroffen hat. Noch ist von Öffnungen keine Rede. Doch die Vredener Wirte sind zuversichtlich.

Das gesellschaftliche Leben ist nun seit über einem Jahr im Stillstand. Keine Partys, keine Veranstaltungen, kein Urlaub, keine Familienbesuche – nichts. Die Corona-Krise bestimmt längst unseren Alltag. Besonders hart trifft es die Gastronomie. Lockdown, Schließungen, Kurzarbeit, Entlassungen, späte Überbrückungshilfen. Die Vredener Gastronomen hoffen auf bessere Zeiten und blicken dennoch zuversichtlich in die Zukunft.

Kneipen trifft es härter

Trotz allem ein optimistischer Blick in die Zukunft

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