Tränen seien genug geflossen, meint Familie Beck. Jetzt wollen (v.l.) Jeanne, Lutz, Gerrit und Clara Beck nach vorne schauen und ihr Unternehmen Wefapress nach dem Großbrand wieder aufbauen.
Tränen seien genug geflossen, meint Familie Beck. Jetzt wollen (v.l.) Jeanne, Lutz, Gerrit und Clara Beck nach vorne schauen und ihr Unternehmen Wefapress nach dem Großbrand wieder aufbauen. © Victoria Garwer
Großbrand Wefapress

Wefapress-Geschäftsführer nach dem Brand: „Tränen sind genug geflossen“

Der Großbrand hat an einem Tag das zerstört, was sich Familie Beck in mehreren Jahrzehnten aufgebaut hat. Der erste Schock ist vorüber, jetzt planen die Wefapress-Geschäftsführer den Neuanfang.

Schmerz. Mit diesem einen Wort beschreibt Gerrit Beck das Gefühl, als er am Samstagmorgen von seinem Bruder Lutz Beck am Telefon erfahren hat, dass das Lebenswerk in Vollbrand steht. Der Geschäftsführer von Wefapress war gerade mit der Familie im Urlaub in Frankreich und hat sich direkt auf den Weg zurück nach Vreden gemacht. „Ich habe einfach funktioniert.“

Wefapress-Geschäftsführer planen den Neustart

Wefapress-Hallen liegen in Trümmern

Keiner der 135 Mitarbeiter verliert seinen Job

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Als gebürtige Vredenerin habe ich mich aus Liebe zur Region ganz bewusst für den Job als Lokaljournalistin in meiner Heimat entschieden. Mein Herz schlägt für die Geschichten der Menschen vor Ort. Ich möchte informieren, unterhalten und überraschen.
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